Aktuelles aus dem IVS

(Stand: 23.06.2020)

  • Die nächste für den 6. Juli angekündigte Infoveranstaltung muss leider aus Krankheitsgründen auf Ende Juli verschoben werden! Termin wird demnächst an dieser Stelle bekannt gemacht. Sie wird zusätzlich auch als Livestream verfügbar sein! Da bei unseren Infoveranstaltungen bisher immer ca. 50 Interessent*innen zu erwarten sind, wollen wir ein damit verbundenes Risiko einer Infektion mit dem Coronavirus minimieren. Wir werden daher die Präsenz in den 2 Seminarräumen auf insgesamt ca. 25 Personen begrenzen und darum bitten, die Veranstaltung extern online mit zu verfolgen.
  • 05.05.2020: Liebe Ausbildungsteilnehmer*innen, liebe Dozent*innen, liebe Therapeut*innen,
    nachdem die Bayerische Landesregierung die Ausgangsbeschränkungen nun gelockert hat, haben wir erste Ansätze gestartet und die beiden Einführungsveranstaltungen für die Kurse 2020-A und 2020-B in kleinen Gruppen abgehalten. Das sind in diesem Fall 1 x 10 und 1 x 9 Personen gewesen (bis 15 wären erlaubt in den bay. Schulen). Für die Seminardurchführung haben wir auch ein eigenes Hygienekonzept erstellt. Da wir eine Ausbildungsstätte sind, die in die Gesundheitsversorgung eingebettet ist, konnten wir dies in Absprache mit der Regierung (Aufsichtsbehörde / Prüfungsbehörde) in der Form umsetzen. Alle weiteren Seminare werden entweder online oder kombiniert stattfinden bzw. nach den jeweils aktuell geltenden Beschränkungen durchgeführt werden. Andere Seminare werden in die nächste Zukunft verlegt werden müssen. Die Teilnehmer*innen werden dann individuell und kurzfristig informiert. Alle anderen Aktivitäten wie Patientenbehandlungen, Supervision etc. finden statt!
    Sobald sich abzeichnet, dass der Seminarbetrieb wieder ohne Einschränkungen wieder aufgenommen werden kann, werden wir darüber informieren. Wir hoffen auf Ihr Verständnis.
    Mit den besten Grüßen und Wünschen für Sie und Ihre Lieben
    Ihr IVS-Team mit Leitungsgremium
  • Berlin, 14. Februar 2020: Der Bundesrat hat heute den Entwurf des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) zu einer Approbationsordnung für Psychotherapeut*innen mit ein paar eigenen Änderungen zugestimmt.
  • In der Zeitschrift „FORUM-Sozial“ des Deutschen Berufsverbandes für Soziale Arbeit (DBSH) erschien im Heft 4/2019 ein Artikel zum Psychotherapeutenausbildungsreformgesetz (PDF) und seinen Folgen für die Ausbildung zum/r Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten/in sowie eine Darstellung der aktuellen Möglichkeiten für Studierende der pädagogischen Fächer an Universitäten und Hochschulen (Auch ein paar Fotos von unserer KJP-Ambulanz finden sich da.).
  • Neujahrsessen-2020: Insgesamt 49 IVS-Prüfungskandidaten/innen des Jahres 2019 haben ihre Prüfung erfolgreich abgelegt. Anlässlich des Neujahrsempfangs, am 30. Januar, waren  wieder alle Therapeutinnen und Therapeuten der IVS-Ambulanzen zu einem Abendessen geladen, bei dem die Absolventen und Absolventinnen ihre Abschlusszertifikate von Mitgliedern des Leitungsgremiums überreicht bekamen. Fotos gibt es diesmal keine, aber einen Einblick in die Delikatessen der Menuekarte.
  • Buchgeschenk an unsere Therapeuten*innen: Jährlich schenken wir den aktiven Therapeuten/innen in der Praktischen Ausbildung zum Jahresende ein besonders herausragendes aktuelles Fachbuch. Es geht dabei immer darum ein Werk zu finden, dessen Inhalt für die psychotherapeutische Arbeit eine möglichst konkrete Bereicherung darstellt, also ein Buch mit hohem „Praxisfaktor“  anstatt mit hohem „Impactfaktor“. Diesmal: „Schwierige Situationen in Therapie und Beratung: 34 Probleme und Lösungsvorschläge: Mit E-Book inside“  (Noyon & Heidenreich 2020) sowie „Schwierige Situationen in Therapie und Beratung mit Kindern und Jugendlichen: Mit E-Book inside und Arbeitsmaterial“ (Borg-Laufs, Gahleitner & Hungerige 2018).
  • Eine Live-Infoveranstaltung zur Psychotherapeutenausbildung (PP u. KJP) mit Führung durch die zwei Psychotherapeutischen Ambulanzen des IVS findet am Montag den 3. Februar 2020 um 16 Uhr statt. Ort: Seminarraum 4 in der Ambulanz für Kinder- und Jugendliche des IVS in der Nürnberger Str. 22, 90762 Fürth. Es gibt neue Informationen über die Ausbildung zum/r Psychologischen Psychotherapeuten/in oder Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten aber auch zum neuen, ab 1. September 2020 geltenden Psychotherapeutenausbildungsreformgesetz. Aufgrund dieser Gesetzesreform wird diese Ausbildung noch ca.12 Jahre nach dem alten Gesetz mit Übergangsbestimmungen möglich sein. So ist es im § 27 im neuen Gesetz (PDF) festgelegt. Wer jetzt noch vor dem 1. Sept. 2020 ein Bachelorstudium der Psychologie, Sozialarbeit, Pädagogik, Erziehungswissenschaften oder Bildungswissenschaften beginnt, kann die Psychotherapieausbildung noch nach dem alten Gesetz absolvieren und die Approbation erhalten. Wer schon einen Bachelor hat, kann auch noch nach dem 1. Sept. 2020 ein Masterstudium der Psychologie, Sozialarbeit, Pädagogik, Erziehungswissenschaften oder Bildungswissenschaften beginnen und ebenfalls danach die Psychotherapieausbildung noch nach dem alten Gesetz absolvieren und die Approbation erhalten. Danach wird man diesen Berufsabschluss und die Approbation nur noch über ein Studium der Psychotherapie an einer Universität (mit einem entsprechend hohen NC) erreichen können.
  • Aufgrund der nun verabschiedeten Ausbildungsreform haben wir unsere Grafik zur aktuellen Psychotherapieausbildung in Deutschland aktualisiert und den neuen „Studiengang Psychotherapie“. der zur Approbation führt, eingepflegt. Auch wenn die Approbationsordnung erst noch verabschiedet wird, kann man davon ausgehen, dass sich nichts Wesentliches mehr am vorliegenden Entwurf verändern wird. Dieser Ausbildungsweg wird insgesamt 10 Jahre dauern. Der bisherige Weg ist in insgesamt nur 8 Jahren möglich, wenn man sich für eine Vollzeitausbildung entscheidet: Ausbildung-Schema-6-12-19-neu
  • NEU! Wer im November unsere Fachtagung nicht besuchen konnte, hat nun zumindest jetzt die Möglichkeit Fotos, Vortragsvideos und -folien zu dieser Tagung zu sichten. Die Tagung hatte das Thema : „Hinschauen! Probleme von Kindern und deren Verdrängung – 30 Jahre nach der Verabschiedung der UN-Kinderrechtskonvention“
  • Das IMPP hat die Gegenstandskataloge für die PP- und die KJP-Ausbildung aktualisiert und veröffentlicht. Im Vorwort steht dazu: „Im Sinne eines gleitenden Übergangs und der Fairness gegenüber den Prüfungsteilnehmer*innen werden in den nächsten Prüfungsterminen die Prüfungsinhalte hauptsächlich auf diejenigen Gegenstände abgestellt, die sowohl in der Fassung von Mai 2004 als auch in den neuen Katalogen aufgeführt sind. Die in die aktuelle Fassung des Gegenstandskatalogs neu aufgenommen Gegenstände werden sukzessive stärker in die Prüfungen aufgenommen.“
  • In unseren aktuellen Herbstkursen (PP) haben wir wieder mal eine erstaunlich hohe Männerquote von 32%. Insgesamt liegt die Quote im Jahrgang 2019 bei 22%.
  • (8.11.19): Der Bundesrat stimmte heute dem Gesetz zur Reform der Psychotherapeutenausbildung zu (siehe Tagesordnung und TOP 9 in der Zusammenfassung der Sitzung des Bundesrats). Erste Pressemitteilung der Bundespsychotherapeutenkammer zur Verabschiedung der Ausbildungsreform (PDF). Das bedeutet, ab 1. Sept. 2020 läuft die Übergangszeit von 12 Jahren. Bis 31. August 2032 muss die Ausbildung zum Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten oder Psychologischen Psychotherapeuten abgeschlossen sein. Nur dann kann die Approbation nach dem alten Gesetz erteilt werden; siehe § 27 im neuen Gesetz (PDF). Ergänzt wurde das Gesetz mit einer Regelung, wonach diejenigen, die ihre Ausbildung noch nach den bisherigen Vorschriften abschließen, während ihrer praktischen Tätigkeit (PT1 und PT2) eine Vergütung von mindestens 1000 Euro monatlich erhalten.  – Wer jetzt noch vor dem 1. Sept. 2020 ein Studium der Psychologie, Sozialarbeit, Pädagogik, Erziehungswissenschaften oder Bildungswissenschaften beginnt, kann die Psychotherapieausbildung noch nach dem alten Gesetz absolvieren und die Approbation erhalten. Danach wird man diesen Berufsabschluss und die Approbation nur noch über ein Studium der Psychotherapie an einer Universität erreichen können. Weiterhin fordert der Gesetzgeber für die ambulante Weiterbildung, dass Ausbildungsinstitute zukünftig mindestens 40% der durch PiW (Psychotherapeuten in Weiterbildung) erwirtschafteten Leistungen an diese auszahlen müssen (Das IVS lag hier mit 50% übrigens schon immer über dieser jetzt neue geregelten Vergütungsquote!)
  • Am 19. Oktober 2019 fand der 8. Bayerische Landespsychotherapeutentag (LPT) in München mit 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern zum Thema „Psychotherapie in Grenzsituationen“ statt. Dr. Wolfram Dorrmann hielt hier einen Vortrag zum Thema: „Der Patientensuizid – Psychotherapeutische Haltungen und Psychohygiene„. Bei der Veranstaltung ging es um „Grenzsituationen“ in Psychotherapien, in denen Psychotherapeut/innen in besonderer Weise fachlich und persönlich angesprochen und gefordert sind und wie diese bewältigt werden können. Zu der Seite der Veranstaltung. Zu den Folien des Vortrags (PDF).
  • Aktuell (17.10.19): Entwurf der neuen Approbationsordnung (RefEntwurfPsychThApprO hier als PDF) für das zukünftige Studium der Psychotherapie wurde nun veröffentlicht.
  • Eine sehr traurige Nachricht: Unser KJP-Ausbildungsteilnehmer Johann Zwack ist heute am 1. Oktober in den frühen Morgenstunden nach langer und schwerer Krankheit verstorben. Wir sind in Gedanken bei seiner trauernden Ehefrau Rosa und deren beiden Kindern. Beisetzung mit Trauerfeier am 22.10.19, 11 Uhr in Landshut
  • Aktuell (26.9.19): Bundestag reformiert die Ausbildung der Psychothera­peuten. Zur Aufzeichung der Live-Übertragung und zu den Texten. Bevor das Gesetz in Kraft tritt, ist allerdings noch der Beschluss des Bundesrats notwendig, voraussichtlich am 8.11.19. Änderungen sind also noch möglich!
  • Wir werden auch in diesem Herbst wieder einen zweiten Ausbildungskurs für die PP-Ausbildung anbieten. Die Anmeldezahlen haben aktuell eine Grenze überschritten, die  zwei kleinere Kurse sinnvoll machen. Der Beginn ist regulär am 3. Oktober, die zweite Gruppe wird etwas später, am 31. Oktober, starten (zu den Seminarplänen).
  • Erhöhung der Vergütung in der Praktischen Ausbildung: Mittlerweile sind die Verträge der  SAAP mit den Kassen umgesetzt, und wir können allen aktuellen AusbildungsteilnehmerInnen in der Praktischen Ausbildung die (für die niedergelassenen Behandler schon seit 1.1.19) erhöhten Honorarsätze auch rückwirkend vergüten. Daher wurden die aktuellen Ausbildungskosten hier neu berechnet.
  • Das Sommersemester am IVS geht nun zu Ende und die Klimaanlagen in unseren 8 Seminarräumen konnten wieder einmal gewährleisten, dass ein gemeinsames entspanntes Arbeiten der Seminarteilnehmer trotz der Temperaturrekorde wirklich möglich war. Wir wünschen allen, dass sie die vielleicht noch kommenden heißen Tage dieses Rekordsommers an noch schöneren Orten verbringen und genießen können. Mitte September geht es dann weiter (Damit kein Missverständnis entsteht: Wir wissen selbstverständlich, dass der Klimawandel mit Klimaanlagen nicht zu bewältigen ist.).
  • Die IVS-Homepage hat nun eineTrauerseite„. Leider mussten wir im Laufe unserer Institutsgeschichte auch den Tod von Mitarbeiter*innen und Kollegen und einer Ausbildungsteilnehmerin erleben. Zu deren Gedenken haben wir eine eigene Seite eingerichtet: zur “ Trauerseite “ des IVS.
  • Dr. Andreas Rose wurde in den Fürther Nachrichten (18.5.19) zur Einstufung der Sexsucht als Gesundheitsstörung befragt. Dr. Rose ist auch kürzlich von der Redaktion FOCUS-GESUNDHEIT auf Basis einer unabhängigen Erhebung zu den empfehlenswerten Ärzten auf die FOCUS-Ärzteliste aufgenommen worden. Wenn sich manche fragen, wie ein Psychologischer Psychotherapeut auf eine Ärzteliste kommt: alle Psychologischen Psychotherapeuten/innen und auch Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten/innen, welche über die Fachkunde in einem der vier anerkannten Psychotherapieverfahren verfügen, werden von den Kassenärztlichen Vereinigungen als Ärzte/innen geführt und erhalten auch eine lebenslange Arztnummer (LANR). 
  • Veranstaltung an der UNI-Erlangen zum Thema: „Das (alte & neue) Psychotherapeutengesetz oder Berufspolitik für Beginner“  am Donnerstag, 13. Juni 2019, 19 Uhr, Raum 00.030, Stintzingstr. 12, 91052 ErlangenmitMartina Stamm-Fibich (Mitglied des Bundestages, Wahlkreis Erlangen, Mitglied des Gesundheitsausschusses), Dr. Andreas Rose (Leiter der Ambulanz des Instituts für   Verhaltenstherapie, Verhaltensmedizin und Sexuologie, IVS) und
    Dr. Steffen Landgraf
    (Sprecherteam „Junge   Psychotherapeuten“, Deutsche Psychotherapeutenvereinigung).Themen: Psychotherapeutengesetz – Direktstudiengang – Psychotherapie- Bundespsychotherapeutenkammer – Kassenärztliche Vereinigung- Berufsverbände – Gesundheitspolitik- Ausbildungsvergütung etc..Diese Veranstaltung richtet sich an Studierende und Absolventen der Fächer Psychologie, (Sozial-)Pädagogik, soziale Arbeit etc. sowie an alle berufspolitisch Interessierten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  • „Psychotherapieausbildung in Deutschland – Neue Entwicklungen bei den aktuellen und zukünftigen Zulassungsregeln“
    Infoveranstaltung des IVS an der Universität Salzburg vom 28. Januar 2019
    Die Zulassungspraxis zur Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten bzw. Kinder- und Jugendlichen Psychotherapeuten wurde im letzten Jahr geändert. Man will sich ab sofort mehr an den Wortlaut der Gesetze und Studienabschlüsse halten. Das bedeutet zum Teil eine strengere Sicht auf die Dinge, es führt aber auch in manchen Fällen zu Erleichterungen. Zum anderen wird derzeit in Deutschland auch das Psychotherapeutengesetz reformiert. Hier sind für die genannten Berufsgruppen vor allem die Übergangsbestimmungen relevant.
    Neue Entwicklungen bei den aktuellen und zukünftigen Zulassungsregeln
    – für Psycholog*innen
    – für Pädagog*innen
    – für Sozialarbeiter*innen und Sozialpädagog*innen
    Themen: Die aktuellen Ausbildungswege – ausländische Studienabschlüsse – Ausbildungsinhalte und Kosten – Stand der Reform des Psychotherapeutengesetzes in Deutschland – Beurteilung der geplanten zukünftigen Regelungen – Übergangsbestimmungen – Fakten und Gerüchte
    Eingeladen von Prof. Anton Laireiter
  • Buchgeschenk an unsere Therapeuten*innen: Jährlich schenken wir den aktiven Therapeuten/innen in der praktischen Ausbildung zum Jahresende ein besonders herausragendes aktuelles Fachbuch. Es geht dabei immer darum ein Werk zu finden, dessen Inhalt für die psychotherapeutische Arbeit eine möglichst konkrete Bereicherung darstellt, also ein Buch mit hohem „Praxisfaktor“ anstatt mit hohem „Impactfaktor“. In diesem Jahr ist es das Vermächtnis unseres verstorbenen Dozenten Klaus Karstädt. Er ist einer des wichtigsten Vertreter der Gewaltfreie Kommunikation in Deutschland gewesen und seine YouTube-Videos  und sein „Gewaltfrei-TV“ erfreuen sich immer noch großer Beliebtheit. Das vorliegende Buch basiert auf einem seiner Seminare und enthält alle Arbeitsblätter für die Umsetzung in die eigene Arbeit. Das Vorwort zum Buch haben Thomas Mösler und Sandra Poppek geschrieben: Karstädt, K. (2019): Gewaltfreie Kommunikation – das Basistraining. Tübingen: dgvt-Verlag
    Wer sich auch für die Buchtitel der letzten Jahre interessiert, findet die Liste unter der Rubrik „Dokumente“ auf unserer Homepage („Bücher mit hohem Praxisfaktor“).
  • Das IVS beteiligt sich am Donnerstag, den 28. März 2019, wieder an den bundesweiten BoysDay-Aktivitäten, um den attraktiven Beruf auch bei den Jungs (ab 14 J.) zu präsentieren. Sie sollen schon mal wissen, wofür es sich lohnen könnte, am Ende der schulischen Ausbildung gute Abschlussnoten zu haben. Die Themen werden sein: Psychologie: Über Studium und Beruf – Wie trainiert man Selbstsicherheit? Wie behandelt man Ängste, z.B. Prüfungsängste oder Zwänge? Was ist Stress und wie funktioniert Biofeedback? Anmeldungen ab Klasse 9 unter: http://www.boys-day.de/
  •  Ab sofort stehen auch drei Vorträge unserer letzten Fachtagung auf unserem  IVS-YouTube-Kanal zur Verfügung:
    Fachbuchautor und Paartherapeut Dr. Hans Jellouschek aus Ammerbuch zum Thema: Was die Liebe braucht – Faktoren gelingender Partnerschaft (Anregungen aus der systemisch-integrativen Paartherapie)
    Gesundheitspsychologin Mag. Eva- Maria Rathner von der Universität Ulm zum Thema: Möglichkeiten und Risiken von mobil- und internetbasierten Interventionen (IMI) in der psychotherapeutischen Praxis,
    Fachbuchautorin und Psychotherapeutin Rosemarie Piontek aus Bamberg zum Thema: Gender und Psychotherapie
  • Dr. Andreas Rose gibt ein Interview zum Thema Transidentität (Störung der Geschlechtsidentität) in den Nürnberger Nachrichten vom 13.11.18
  • NEU! Die Ergänzungsqualifikation für die Fachkunde in verhaltenstherapeutisch fundierter Psychotherapie bei Kindern und Jugendlichen (200 Std.  bzw. 150 Std. Theorie) kann von Ausbildungsteilnehmern am IVS ab sofort kostenfrei erworben werden. Wir möchten damit auch der Mangelsituation im Bereich der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie entgegenwirken. Die buchungstechnischen Abläufe werden wir demnächst auf unserer Homepage unter „Ergänzungsqualifikation VT bei Kindern und Jugendlichen“ veröffentlichen. Möglicherweise interessiert es Sie ja, neben der PP-Ausbildung auch die Ergänzungsqualifikation „Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie“ zu erwerben.
    Die Stunden können also zusätzlich zu den 600 Theoriestunden kostenfrei gebucht werden. Wir halten es nicht für sinnvoll, die PP-Ausbildung selbst mit einem größeren Anteil an KJP-spezifischen Seminaren zu vermengen, da sonst die Qualität dieser Ausbildung sinken würde. Außerdem wollen wir mit diesen zusätzlichen Theoriestunden den doch sehr komplexen psychotherapeutischen Ansprüchen von Kindern, Jugendlichen, Eltern und Bezugspersonen gerecht werden.
  • Unsere 15. Fachtagung fand am 13. Oktober 2018 in Erlangen statt. Das Thema war „Psychotherapie – eine Vielfalt 3.0“. Dies wareine Fortsetzung unserer Tagungen „Psychotherapie – eine Vielfalt“ im Jahr 2011 und „Psychotherapie – eine Vielfalt (II)“ im Jahr 2012. Referenten waren der Paartherapeut Dr. Hans Jellouschek zum Thema “ Was die Liebe braucht – Faktoren gelingender Partnerschaft“, die Gesundheitspsychologin Mag. Eva- Maria Rathner zum Thema „Möglichkeiten und Risiken von mobil- und internetbasierten Interventionen (IMI) in der psychotherapeutischen Praxis“, die Psychotherapeutin Rosemarie Piontek zum Thema „Gender und Psychotherapie“ und Professor Dr. Jörg Wolstein zum Thema „Psychopharmakotherapie – ein Update“. Kulturelles Begleitprogramm: „Feinkost“ ein Männerensemble a cappella Quartett von der UNI-Koblenz-Landau. Zu unseren Tagungen erhalten Studierende der grundlegenden Studienfächer und Ausbildungsteilnehmer/innen anderer Institute kostenfreien Zugang. Demnächst erscheinen einige Vorträge auf YouTube.
  • Eine überraschende und weitreichende Entscheidung! Die Arbeitsgemeinschaft der deutschen Landesprüfungsämter hat am 15.05.2018 beschlossen, wie das Urteil des Bundesverwaltungsgericht in Leipzig (BVerwG 3 C 122.16 – 17.08.2017; http://www.bverwg.de/de/170817U3C12.16.0) künftig umgesetzt wird: Für die Zulassung zur Ausbildung zur/m Psychologischen Psychotherapeuten/in (PP) ist ein Master-Abschluss in Psychologie ausreichend und dieser muss nicht auf einem Bachelor-Abschluss in Psychologie aufbauen. Das Masterstudium muss mit einer Prüfungsleistung im Fach Klinische Psychologie abgeschlossen werden, wobei die Anzahl der erworbenen ECTS keine Rolle spielt. Auch die Dauer des Masterstudiums ist nicht von Bedeutung. Für die Zulassung zur/m Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten/in (KJP) wird zukünftig ein Master-Abschluss in Pädagogik, Soziale Arbeit, Erziehungswissenschaften und Bildungswissenschaften notwendig und ausreichend sein.  Auch dieser muss nicht auf einem fachbezogenen Bachelor-Abschluss aufbauen (Schreiben des Landesprüfungsamts für Medizin, Pharmazie und Psychotherapie der Regierung von Oberbayern vom 01.06.2018; dazu die aktualisierte Graphik – PDF).
  • Um aktuellen Gerüchten entgegenzuwirken: Die Ausbildung zum Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten/in nach dem Psychotherapeutengesetz (PsychThG) ist nach wie vor für Pädagogen und Sozialpädagogen möglich! Falls eine Reform des Psychotherapeutengesetzes überhaupt stattfinden sollte, wird dies dann auch danach noch mit Übergangsbestimmungen möglich sein!
  • Die Übergangsvorschriften für die PP- und KJP-Ausbildung werden 12 Jahre Gültigkeit haben (Falls das Gesetz zur Verabschiedung kommt)! Aus dem aktuellen „Arbeitsentwurf eines Gesetzes zur Reform der Psychotherapeutenausbildung (Psychotherapeutenausbildungsreformgesetz – PsychThGAusbRefG)“ des Bundesministeriums für Gesundheit (Arbeitsentwurf mit den Übergangsvorschriften in § 29)
  • Am 25.05.2018, wurden einige Seiten unserer Homepage den Bestimmungen der EU-DSGVO angeglichen bzw. ergänzt und die Datenschutzerklärung angepasst.
  • Mittlerweile ist nun auch das Buch zu unserer vorletzten IVS-Fachtagung (2015)  erschienen. Es trägt den Titel: Sexuelle Probleme bei Kindern und Jugendlichen„. Dr. Andreas Rose hat dieses Fachbuch auf der Basis der Tagungsbeiträge und der Mitarbeit weiterer Autoren/innen zusammen mit dem Psychotherapie-Verlag (Tübingen) auf den Weg gebracht. Hier ist das Buch inzwischen auch lieferbar: Link zum Psychotherapie-Verlag

 

 

 

  • Am 14. Februar 2018 erhielten wir nach dem positiv abgeschlossenen Zertifizierungsverfahren unseres Qualitätsmanagements für die Psychotherapeutischen Ambulanzen des IVS wie auch für die staatlich anerkannten Ausbildungen sowie Fort-und Weiterbildungen des IVS wieder das 3 Jahre gültige Zertifikat nach der neuen Norm DIN EN ISO 9001:2015 (IVS-Zertifikat-2018, Zert.-Reg.-Nr.: 90206135/4).
  • NEU: Für approbierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten mit Fachkundenachweis für VT und Psychologiestudium kann am IVS nun auch eine Doppelapprobation erworben werden. Dies ist möglich über eine um 2/3 verkürzte Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten.

 

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