Aktuelles aus dem IVS

(Stand: 5.10.17)

Unsere Ausbildungsteilnehmerin Marta Kleinlein (ehemals Czapelka) ist nicht mehr unter uns.

Sie ist unerwartet am 26. Juli 2017 zwei Tage nach der Geburt ihres Sohnes Quinn verstorben. Wir sind in Gedanken bei Ihrer Familie und teilen die große Trauer auch mit ihren Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen.
Das gesamte Team des IVS

 Link zur Traueranzeige und für Beileidsbekundungen


  • RELAUNCH der IVS-Homepage am 03.10.2017. Die alte Internetseite wurde unter Federführung von Dr. Wolfram Dorrmann neu strukturiert. Die Wirtschaftsinformatikerin Susanne Lang, die für uns auch schon auf der alten Homepage das Modul für die Onlineanmeldungen programmiert hat, hat die Inhalte in ein Content-Management-System (CMS) überführt und neu designed. Einige der älteren Informationen (z.B. die Fachtagungen) werden in den nächsten Monaten noch ergänzt. Geblieben ist vor allem die Farbe Gelb, schon allein wegen des Wiedererkennungseffekts. Neu ist das sog. „Responsive Design“, denn ein großer Teil unserer Besucher nutzt unsere Website un­ter­wegs mit dem Smart­phone oder einem anderen mobilen End­ge­rät. Die Seite passt sich dem jeweiligen End­ge­rät an und funktioniert somit sowohl mobil un­ter­wegs als auch sta­ti­onär auf dem Rechner zuhause. Die optimierte Möglichkeit zum Drucken und Versenden von einzelnen Seiten sowie das Verwandeln in PDFs sind ebenfalls neu („Print“). Eine Volltext-Suche (Symbol „Lupe“ oben rechts) erleichtert zudem die zielgerichtete Suche nach relevanten Inhalten. Ein durch die Seiten laufender „Ticker“ soll auf wichtige Infos hinweisen und eine Fotogalerie ergänzt die nach wie vor schlicht gehaltenen informativen Seiten.
  • Achtung! Ganz aktuell: Ein neues Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig (BverwG 3 C 122.16 – 17.08.17) besagt: Auch ein nicht konsekutiver Masterabschluss in Psychologie eröffnet den Zugang zur Psychotherapeutenausbildung PP. Das heißt, wer über ein anderes Studium, z.B. Bachelor oder Diplom in (Sozial-)pädagogik oder Psychologie an einer FH zu einem Masterstudium in Psychologie mit mindestens 9 ECTS Klinischer Psychologie gelangt, muss zur PP-Ausbildung (Erwachsenentherapie) zugelassen werden. Dieses Urteil entkräftet nun den Punkt 1.1.2 einer älteren bayerischen Regelung.
  • Das IVS wird wieder an der Langen Nacht der Wissenschaften  (21. Oktober 2017) teilnehmen.

Lange Nacht der WissenschaftenHier wird u.a.

an einem Informationsstand über die
Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten
und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten
informiert werden.

Ausbildungsteilnehmer des IVS und Praktikanten
werden in Kleingruppen eine mobile Möglichkeit zur

Entspannung mit Biofeedback
vorstellen.

Dr. Wolfram Dorrmann wird über das
„Imaginative Überschreiben“
– eine bewährte psychotherapeutische Technik in der Traumabehandlung berichten.

Link zum Programm der Langen Nacht

  • GANZ AKTUELL: Die Übergangsvorschriften für die PP- und KJP-Ausbildung werden 12 Jahre Gültigkeit haben (Falls das Gesetz zur Verabschiedung kommt)! Aus dem aktuellen „Arbeitsentwurf eines Gesetzes zur Reform der Psychotherapeutenausbildung (Psychotherapeutenausbildungsreformgesetz – PsychThGAusbRefG)“ des Bundesministeriums für Gesundheit (§ 29 Übergangsvorschriften)
  • NEU: In der Rubrik Selbsterfahrung wird aktuell eine Gruppe (BR5) angeboten, die ausschließlich in den Osterferien und Sommerferien stattfindet.
  • Evaluation der Kammerfortbildung zur Sachverständigentätigkeit: Als Anbieter von Fortbildungsveranstaltungen zur Sachverständigentätigkeitnehmen wir an der Evaluation unseres Seminarangebots teil, um die Konzeption der Fortbildung zu optimieren und die Module auf die gezielte Vermittlung aktueller wissenschaftlicher Kenntnisse und ihren Bedarf an Fachwissen zuschneiden zu können. Unter folgendem Link möchten wir Sie zur Beteiligung an der Online-Umfrage des „AG Forensik der Landespsychotherapeutenkammern“ zur „Evaluation der Kammerfortbildung zur Sachverständigentätigkeit“ aufrufen: http://usv.ptk-nrw.de/
  • Wir haben in unseren neuen Ausbildungskursen (2017) am IVS über 30 % männliche Ausbildungsteilnehmer!

32 % Männer in der Ausbildung zum Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

35 % Männer in der Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten

  • Nun ist auch der Fachtagungsvortrag

„Nonverbale Kommunikation als Schlüssel zur Psychotherapie behinderter Menschen – am Beispiel der Sexualbegleitung“ von Dipl.-Psych. Lothar Sandfort aus Berlin als Video verfügbar: zu YouTube  

und ebenso die Vorträge:

„Der Vorteil im Nachteil – oder – Über die Notwendigkeit, nicht hinschauen zu können -Hypnotherapeutisch fundierte Psychotherapie bei blinden und sehbehinderten Patienten*innen“ von Dipl.-Psych. Thomas Hill aus Linz (Österreich):  zu YouTube

„Psychotherapie und Autismus-Spektrum-Störungen“ von Dr. med. Christine Preißmann aus Darmstadt:  zu YouTube

„Stotternder Psychotherapeut – Herausforderungen und Chancen“ von Dipl.-Psych. Gordon Krahl aus Frankfurt a.M. zu YouTube

  • Jetzt anmelden: Fachkunde für verhaltenstherapeutisch fundierte Psychotherapie für Mediziner und Psychologen. Die Weiterbildung umfasst die theoretischen Grundlagen der Psychotherapie mit Schwerpunkt Verhaltenstherapie und orientiert sich am Weiterbildungsinhalten für den Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie sowie an den Richtlinien zur Psychotherapie Zusatzbezeichnung (als Erst- oder Zweitverfahren Verhaltenstherapie). Das erste Seminarwochenende findet schon Ende Oktober 2017 statt
  • Um aktuellen Gerüchten entgegenzuwirken: Die Ausbildung zum Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten/in nach dem Psychotherapeutengesetz (PsychThG) ist nach wie vor für Pädagogen und Sozialpädagogen möglich! Falls eine Reform des Psychotherapeutengesetzes überhaupt stattfinden sollte, wird dies dann auch danach noch mit Übergangsbestimmungen möglich sein!
  • Jährlich schenken wir den aktiven Therapeuten/innen in der praktischen Ausbildung zum Jahresende ein besonders herausragendes aktuelles Fachbuch. Es geht dabei immer darum ein Werk zu finden, dessen Inhalt für die psychotherapeutische Arbeit eine möglichst konkrete Bereicherung darstellt, also ein Buch mit hohem „Praxisfaktor“ anstatt mit hohem „Impactfaktor“. In diesem Jahr (2016) sind es aber mal keine Bücher sondern eine Auswahl der zur Zeit sehr beliebten Therapiekarten: Völkner, B. (o.Jg.). Lebenskarten – Therapiebox. Halle Westfalen: Lebenskarten GmbH
    Botved, A., Gräßer, M. & E. Hovermann (2016). Gefühle benennen mit Kindern und Jugendlichen: Kartenset mit 120 Bildkarten. Mit 12-seitigem Booklet Karten. Stuttgart: BELTZ-Verlag
    Wer sich auch für die Buchtitel der letzten Jahre interessiert, findet die Liste unter der Rubrik „Dokumente“ auf unserer Homepage („Bücher mit hohem Praxisfaktor“).
  • NEU: Beginn eines weiteren Fortbildungskurses zum/r Supervisor/in (verhaltenstherapeutisch fundiert) am 10./11. November 2017 mit Dr. phil Franz Dumbs und dem Thema: „Einführung in die Fortbildung, Supervisionsmodelle, Phasen der Supervision, Ziel und Rollenklärung, Findung der Kleingruppen“ sowie Frau Dipl.-Psych. Inge Strömsdörfer mit dem Thema „Selbstreflexion des Supervisors“.
  • „Der Blick auf sich selbst – Selbsterfahrung in der Psychotherapie“ (Buchcover als PDF). Pünktlich zur Frankfurter Buchmesse erschien im Psychotherapie-Verlag (Tübingen) das Fachbuch mit allen wichtigen Selbsterfahrungsströmungen. Es wurde verfasst von namhaften Selbsterfahrungsforscher*innen, Selbsterfahrungsleiter*innen und Selbsterfahrungsteilnehmer*innen. Herausgeber ist das Leitungsgremium des IVS. Hier ist das Buch inzwischen auch lieferbar: Link zum Psychotherapie-Verlag Wer die Originalvorträge der Tagung, die Anstoß zu diesem umfangreicheren Buch gaben und die Diskussionen anhören oder auch ansehen will, kann die DVDs oder CDs bei AUDITORIUM-NETZWERK erwerben.
  • Das IVS ist ab 1.9.2016 Ausbildungsbetrieb der IHK – Industrie- und Handelskammer Nürnberg für Mittelfranken.
  • Dr. Wolfram Dorrmann stellte am Samstag den 22.10.2016 (9 Uhr bis 13.30 Uhr) im Heinrich-Schliemann-Gymnasium unsere Berufe (PP/KJP) beim 9. Fürther-Berufs-Informations-Tag 2016 (FÜBIT) vor. Alle SchülerInnen der Fürther Gymnasien aus der 10.-12. Jahrgangsstufe hatten an diesem Tag die Möglichkeit, sich über 40 verschiedene Berufsfelder zu informieren.
  • Unter der ONLINE-Anmeldung finden Sie nun auch Seminarbeschreibungen und Informationen zu den Dozenten*innen
    ONLINE-Anmeldung zur Fortbildung Gerichtsgutachter/in – Forensische/r Sachverständige/r
    ONLINE-Anmeldung zum Prüfungscrashkurs
    ONLINE-Anmeldung zum Ergänzungsqualifikation Verhaltenstherapie für Erwachsene
    ONLINE-Anmeldung zum Ergänzungsqualifikation Verhaltenstherapie für Kinder und Jugendliche
    ONLINE-Anmeldung zur Ergänzungsqualifikation EMDR
    ONLINE-Anmeldung zur Fortbildung Supervisor/in verhaltenstherapeutisch fundiert
    ONLINE-Anmeldung zum Curriculum Sexualtherapie/Sexualmedizin
    ONLINE-Anmeldung zum Curriculum KliHyp der MEG-Regionalstelle Nürnberg/Fürth
    ONLINE-Anmeldung zum Curriculum KiHyp der MEG-Regionalstelle Nürnberg/Fürth
  • In der Zeitschrift COSMOPOLITAN findet sich in der Mai-Nummer von 2015 ein Interview mit Frau Dr. Sandra Poppek zum Thema Transsexualität (im Artikel „Echt tolle Frau, Mann!“)
  • Das IVS beteiligt sich am Donnerstag, den 28. April 2016, wieder an den bundesweiten BoysDay-Aktivitäten, um den attraktiven Beruf auch bei den Jungs (ab 14 J.) zu präsentieren. Sie sollen schon mal wissen, wofür es sich lohnen könnte, am Ende der schulischen Ausbildung gute Abschlussnoten zu haben. Die Themen werden sein: Psychologie: Über Studium und Beruf – Wie trainiert man Selbstsicherheit? Wie behandelt man Ängste, z.B. Prüfungsängste oder Zwänge? Was ist Stress und wie funktioniert Biofeedback? Anmeldungen ab Klasse 9 unter: http://www.boys-day.de/ Hier auch der Flyer zu unserem Boys´Day im Jahr 2016.
  • NEU: Ab 2016 werden auch alternative Selbsterfahrungsteams für das IVS tätig werden. Zunächst werden das Dipl.-Psych. Wolfgang Beth und Dipl.-Psych. Susanne Rosenthal sein. Termine und Anmeldung siehe unter der Rubrik Selbsterfahrung.
  • Die Chaotic Strings begeisterten auf der vorletzten Fachtagung (2014) unter anderem mit ihrem Song: „Da kammer nix machn“ Es gibt Gerüchte, dass diese Botschaft auch durch die stoischen Haltungen, die man den Patienten in der Rational-Emotiven-Therapie (RET) nahelegt, inspiriert wurde, aber auch von der Idee der Akzeptanz unbeeinflussbarer Geschehnisse, wie sie in der dritten Welle der Verhaltenstherapie (z.B. ACT) propagiert wird, beeinflusst sein könnte. Mittlerweile sind die Chaotic Strings seit 40 Jahren auf den Bühnen zu sehen und inzwischen gibt es nicht nur diesen audiotherapeutischen Weisheits-Hit auch als Video auf YouTube.
Print Friendly, PDF & Email