Supervision, wie wir sie verstehen, dient neben der Qualitätssicherung einer Therapie auch der persönlich-fachlichen Weiterentwicklung der Supervisand:in. Dabei geht es um die drei Kompetenzbereiche:
1. Störungsrelevantes Wissen / Interventionsmethodik
2. Beziehungsreflexionskompetenz
3. Selbstreflexionskompetenz

Je nach Aufgabenstellung und Entwicklungstand der Supervisand:in ist hier unterschiedliches Vorgehen indiziert.
Die Fortbildung ist, entsprechend unseres Supervisionsmodells, prozessorientiert und integriert methodisch-didaktische Aspekte mit Selbstentwicklungsmomenten.

Organisatorisches
Die Fortbildung gliedert sich in sechs Impulsblöcke in denen mehrere erfahrende SupervisorInnen verschiedene Aspekte in der Gesamtgruppe thematisieren. Daneben gibt es sechs Treffen in einer Kleingruppe, in der vertiefendes Lernen möglich wird, unter anderem auch an Beispielen mit von den TeilnehmerInnen durchgeführten Supervisionen (Live oder Videoaufzeichnungen), die konstant von einer Supervisionslehrer:in geleitet werden.

Den Abschluss der Fortbildung bildet das Abschlusskolloquium, das im wesentlichen durch die TeilnehmerInnen mit einer (kreativen) Präsentation ihrer Lernerfahrungen gestaltet wird.

Das nächste Curriculum startet voraussichtlich am 09/10. Oktober 2027 unter der Leitung von Frau Ondrejtschak und Herrn Dumbs.

Zur Seminarbuchung => https://www.ivs-nuernberg.de/seminarliste/?ID=su