Selbsterfahrung am IVS

Leitung: PD Dr. Thomas Mösler und Dr. Sandra Poppek


Informationen zu den neuen SelbsterfahrungsleiterInnen:

(Stand: 16.04.20)

 

Daniel Abel

Daniel Abel, Jahrgang 1976 hat die Ausbildung zum Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten mit dem Schwerpunkt Verhaltenstherapie am IVS im  Jahr 2010 abgeschlossen. Seit 2011 in eigener Praxis in Passau niedergelassen. Verheiratet, drei Kinder. Traumatherapeutische Weiterbildung (u.a. EMDR) am Kindertraumainstitut in Offenburg, Lehrtherapeut und Selbsterfahrungsleiter am IVS. 2017 Ausbildung zum Supervisor (Selbstmanagementansatz) am CIP in München. Mehrjähriges Praktizieren von Naikan, Erfahrungen im Leiten von Naikankursen sowie Dzogchen-Praktizierender

 

 

 

 

 

 

Wolfgang Beth

Wolfgang Beth

Wolfgang Beth, Dipl.-Psych., Psychologischer Psychotherapeut in eigener Praxis für Verhaltenstherapie und Neuropsychologie in Nürnberg tätig. Zuvor langjährige Kliniktätigkeit in Neurologie und Rehabilitation. Lehrtherapeut, Selbsterfahrungsleiter und Supervisor und Dozent (für VT Erwachsene, Gruppentherapie, Schematherapie). Interessensschwerpunkte: Selbstwertstörungen, soziales Kompentenztraining, Cluster-C Persönlichkeitsstörungen, Krankheitsverarbeitung, Neuropsychologie. Ausbildungsermächtigung der International Society of Schematherapy.
Veröffentlichung: Beth, W., Jacobs, G. & Ullrich, C. (2017). Schematherapie in der VT-Selbsterfahrung. In: T. Mösler, S. Poppek, J. Kemper, A. Rose & W. Dorrmann (Hrsg.), Der Blick auf sich selbst – Selbsterfahrung in der Psychotherapie (223-253). Tübingen: Psychotherapie-Verlag

 

 

 

 

 

Selbsterfahrungsleiter

Dr. Franz Dumbs

Franz Dumbs, Dr. phil., Dipl. Psych., Jahrgang 1958, Psychologischer Psychotherapeut, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut Verheiratet, vier Kinder Studium an der Otto Friedrich Universität Bamberg mit Abschluß Diplom-Psychologie sowie Deutsch und Schulpsychologie (1. Staatsexamen), Promotion zum Thema „Humor in der Psychotherapie“, Verhaltens- und Familientherapeut, in eigener Praxis tätig (Therapie mit Erwachsenen, Kinder und Jugendlichen -Supervision -Selbsterfahrung -Fortbildung). „Lebensnahe, lebendige Gestaltung der Therapie mit kreativen, humorvollen Akzenten ist mir schon immer ein wichtiges Anliegen. Eher nüchtern-wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Thema Humor in der Therapie im Rahmen meiner Promotion.“
Veröffentlichung: Dumbs, F. & Irmisch, R. (2017). Selbsterfahrung – Lebenslang? Eine Einladung. In: T. Mösler, S. Poppek, J. Kemper, A. Rose & W. Dorrmann (Hrsg.), Der Blick auf sich selbst – Selbsterfahrung in der Psychotherapie (255-283). Tübingen: Psychotherapie-Verlag

 

 

 

 

Regina Irmisch

Regina Irmisch, geb. 1960 bei Prag/Tschechien. Dipl.-Psych.(Univ. Freiburg), Psychologische Psychotherapeutin (VT). Frühere Tätigkeiten in den Bereichen Psychiatrie, Medizinische Psychologie und Transplantationsmedizin, sowie in der Krisenhilfe.
Aktuell: Kassenärztliche Zulassung (Einzelne und Gruppen) in Bamberg seit 2003, heute im Rahmen einer Gemeinschaftspraxis. Supervisorin und Lehrtherapeutin in der Aus- und Weiterbildung insbesondere Psychologischer Psychotherapeutinnen.
Kontinuierliche eigene Aus- und Fortbildung in verschiedenen Verfahren der humanistischen Psychotherapie, VT und Verfahren der sog. Dritten Welle VT.
Geprägt von grundlegenden Ideen der humanistischen Psychotherapie, beheimatet in der Verhaltenstherapie, mit lebhaftem Interesse an Schematherapie und kontextuellen Verhaltenswissenschaften.

Veröffentlichung: Dumbs, F. & Irmisch, R. (2017). Selbsterfahrung – Lebenslang? Eine Einladung. In: Mösler, T., S. Poppek, J. Kemper, A. Rose & W. Dorrmann (Hrsg.), Der Blick auf sich selbst – Selbsterfahrung in der Psychotherapie (255-283). Tübingen: Psychotherapie-Verlag

 

Rüdiger Krehl

Rüdiger Krehl, geb. 1968 in Heessen (jetzt Hamm, NRW), Studium der Psychologie an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten am IVS und Teilnahme an der achtsamkeitsbasierten Gruppenselbsterfahrung nach Mösler/Poppek. Mehrjährige Tätigkeiten in verschiedenen psychiatrischen Arztpraxen, forensische Psychiatrie und Sicherstellungsassistenzen in verschiedenen psychotherapeutischen Praxen. Seit 2018 zugelassen in eigener Praxis in Hirschaid.

 

 

 

 

Selbsterfahrungsleiterin

Eva Mahkorn

Eva Mahkorn wurde am 23.10.1983 in Landsberg am Lech geboren, absolvierte das Studium des Lehramts für berufliche Schulen (Fächer Psychologie, Pädagogik und Englisch) an der Universität Bamberg mit erstem Staatsexamen und Diplom. Nach dem ersten Jahr des Referendariats entschied sie sich für einen „Kurswechsel“ und schloss die Ausbildung als Kinder – und Jugendlichenpsychotherapeutin am IVS 2015 mit der Approbation ab. Parallel begann sie mit den Zusatzqualifikationen zur Hypnotherapeutin bei der Milton Erickson Gesellschaft (MEG) und EMDR – Therapeutin (EMDRIA Deutschland). Nach ihrer Tätigkeit am Universitätsklinikum Ulm fand ihre Spezialisierung auf Jugendliche/Adoleszente statt, mit Schwerpunkt auf Essstörungen und Traumafolgestörungen. Aktuell arbeitet sie in eigener, freier Praxis in Kolbermoor sowie als Dozentin und Co–Leiterin der Selbsterfahrung am IVS.

 

 

 

Johanne Meiners

Johanne Meiners, geboren am 18.04.1975 in Dänemark, Mama von zwei Kindern, Sonderpädagogin MA. Langjährige Tätigkeit im pädagogischen Bereich mit Kindern und Jugendlichen. Seit 2010 Dozententätigkeit unter anderem für den Verein Autismus Mittelfranken. Mehrjährige Anstellung im Bereich der ambulanten Kinder- und Jugendpsychiatrie. Ausbildung zur Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin am IVS und „Achtsamkeitsbasierte Gruppenselbsterfahrung“ bei Mösler/Poppek. Seit einigen Jahren Beratung, Coaching, sowie Präventivarbeit und Konfliktmanagement in verschiedenen Schulen. Den einzelnen Menschen hinter all seinen Schichten, Facetten und Farben „richtig“ zu sehen und zu erkennen, begeistert mich und lässt mich die vielen Varianten des Menschseins in all meinem Handeln feiern!
„Man sieht nur mit dem Herzen gut.
Das Wesentliche ist für das Auge unsichtbar.“
Antoine de Saint-Exupéry

 

 

Jörg Mangold

Jörg Mangold, Jahrgang 1963, verheiratet, 4 Kinder, Ärztlicher Psychotherapeut, Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie, tätig in eigener Praxis; KJPP mit sozialpsychiatrischem Team seit 2001 und Psychotherapie für Erwachsene, Psychotherapieausbildung an der Philips-Universität Marburg: Fachkunde Tiefenpsychologie und Verhaltenstherapie; Familientherapie bei Prof. Mattejat, Marburg. Lehrtherapeut, Dozent, Supervisor, Selbsterfahrungsleiter am IVS und anderen Instituten (TP und VT), langjährige Supervisionstätigkeit in der Jugendhilfe, Schulen und Kliniken. Dozent im Hochschullehrgang „Achtsamkeit in Bildung, Beratung und Gesundheitswesen“ an der KPH Wien/Krems, Dozent in der Ausbildung von Achtsamkeitslehrern.
Ausgebildeter Lehrer in folgenden achtsamkeitsbasierten Verfahren:
MBSR (Mindfulness-Based Stress-Reduction), MSC (Mindful Self Compassion), MBCT (Mindfulness Based Cognitive Therapy), MBCL (Mindfulness-Based Compassionate Living) Mindful Parenting und MYmind (Achtsamkeitstraining für Jugendliche mit ADHS/Autismusspektrum) CFT (Compassion-Focused Therapy) „Advanced Skills“, PNT – Positive Neuroplastizität, Positive Psychologie, Practitioner – EUPPA-certified.
Eigene Entwicklung: MCP Mindful Compassionate Parenting, hier auch Ausbilder und Teacher Trainer.
Ich sehe meine Aufgabe darin, Räume für Entwicklung und Entfaltung zu schaffen und zu halten. Ressourcenorientierung und Respekt sind zentrale Werte. Ich greife sehr gerne auf achtsamkeits- und mitgefühlsbasierte Methoden zurück, insbesondere Selbstmitgefühl sowie Elemente der Positiven Psychologie.
Veröffentlichung: „Wir Eltern sind auch nur Menschen! Selbstmitgefühl zwischen Säbelzahntiger und Smartphone.“ Arbor Verlag 2018, Ein Selbsthilfebuch für Eltern

 

Claudia Ondrejtschak

 

Claudia Ondrejtschak, geb. 1970. Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, verheiratet, ein Kind. Studium der Erziehungswissenschaften und Germanistik an der Julian Maximilians Universität Würzburg. Ausbildung zur Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin am IVS. Fortbildungen: Klinische Hypnose (Milton-Erickson-Gesellschaft für klinische Hypnose; MEG). Supervisorin (verhaltenstherapeutisch fundierte Psychotherapie am IVS). Frühere Tätigkeiten: Pädagogische Leitung, Beratung, Einzelfallhilfe mit besonders benachteiligten, psychisch kranken Jugendlichen und deren Familien Supervision von pädagogischen Teams in Institutionen. Aktuell: Praxis mit Kassenzulassung in Zirndorf (seit 2011). Supervisorin, Lehrtherapeutin, Dozentin an verschiedenen VT-Instituten, Selbsterfahrungsleiterin. Therapeutin zu sein, ist für mich die Möglichkeit, die Heldenreise meiner PatientInnen mit respektvoller Neugier ein Stück zu begleiten und einen Raum zu schaffen, der es ihnen ermöglicht, Veränderungen zu wagen und Potenziale zu manifestieren.

 

 

Rosemarie Piontek

Rosemarie Piontek, geb. 1955, Diplom-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin (VT), selbstständig tätig in einer Praxengemeinschaft in Bamberg sowie als Lehrtherapeutin und Supervisorin in verschiedenen Ausbildungsinstituten und psychosozialen Einrichtungen. Zusatzqualifikationen in Hypnotherapie, EMDR, DBT, Schematherapie. Begründerin des „Bamberger Institut für Gender und Gesundheit“ (BIGG e.V.). Ehrenamtliche Tätigkeit in kommunalen Gremien der psychosozialen Versorgung. Zuletzt erschienen: „Doing Gender. Umgang mit Rollenstereotypen in der therapeutischen Praxis“, 2017. „Typisch Mann, typisch Frau? Die Bedeutung der Genderfrage für die Psychotherapie“, 2017 (zusammen mit Björn Süfke). www.BIGG-bamberg.de.

Besonderheiten: Viel Erfahrung mit Borderlinebetroffenen und Menschen mit Traumatisierungen. Vorliebe für Gruppentherapie. Interesse an Sozialpsychiatrie und Mitarbeit in verschiedenen kommunalpolitischen Gremien zum Thema „gemeindenahen psychosoziale Vernetzung und Versorgung“. Gender bewusster, systemischer und Ressourcen orientierter Blick bei der Arbeit mit KlientInnen.
In der Supervision und Selbsterfahrung steht die „Weisheit der Gruppe“ im Prozess im Mittelpunkt. Der Aspekt der therapeutischen Beziehung nimmt einen bedeutenden Platz ein. Auf „saubere“ und strukturierte Anwendung von Methoden, Techniken und Modellen im therapeutischen Prozesses wird viel Wert gelegt. Wichtig ist mir auch, die Selbstfürsorge und die Freude an der Arbeit.

 

Selbsterfahrungsleiter Andreas Rachfahl

Andreas Rachfahl

Andreas Rachfahl, geb. 1966 in Nürnberg, Studium der Psychologie an der Friedrich-Alexander- Universität Erlangen-Nürnberg, Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten am IVS (Approbation 2011) und „Achtsamkeitsbasierte Selbsterfahrung“ bei Mösler/Poppek, eigene Praxis für Verhaltenstherapie und Klinische Hypnose (MEG) in Nürnberg, Zusatzqualifikationen in Sportpsychologie und Thanatologie (Curriculum Klinische Thanatologie am IVS 2008 bis 2010). Langjährige Tätigkeit als verkehrspsychologischer Gutachter und therapeutische Arbeit mit jugendlichen Gewalt- und Sexualstraftätern in der JVA Ebrach. Tätigkeitsschwerpunkt: achtsamkeitsbasierte Verfahren im Sinne der dritten Welle der Verhaltenstherapie. Jahrelange Zen-Praxis und mittlerweile Dzogchen-Praxis im Thanatologischen Seminar des IVS. Aktuell Forschung zum Thema Hypnose im Leistungssport an der Technischen Universität München. Hobby: Schlagzeug, Cajon und Kesselpauken in diversen Formationen.

 

 

 

 

Susanne Rosenthal

Susanne Rosenthal, geb. 1977 in Regensburg. Dipl.-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin. Verheiratet, zwei Töchter. Studium der Psychologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen und der Universität Regensburg. Weiterbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin in Verhaltenstherapie an der BAP in München (Approbation 2005) und zur verhaltenstherapeutisch orientierten Supervisorin am IFKV Bad Dürkheim (2013). Mehrjährige Tätigkeit in den psychosomatischen Schön-Kliniken Roseneck und Berchtesgadener Land, dabei u.a. Leitung und Weiterentwicklung von gruppentherapeutischen Behandlungskonzepten. Seit 2008 in eigener Praxis im Landkreis Fürth (Veitsbronn) tätig. Supervisorin, Lehrtherapeutin, Dozentin und Selbsterfahrungsleiterin an verschiedenen Ausbildungsinstituten. Interessensschwerpunkte: Schematherapie und ACT, Behandlung von PatientInnen mit Essstörungen, Angststörungen und Traumafolgestörungen.

 

 

 

Katharina Rühl

Katharina Rühl, Jahrgang 1977, Diplom-Psychologie-Studium an der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg, Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin am IVS 2003-2008, Weiterbildung zur Supervisorin am IVS, Selbsterfahrungsleiterin am IVS. Mehrjährige Tätigkeit in den Bereichen der Kinder- und Jugendpsychiatrie, stationären Akutpsychiatrie und ambulanten Psychotherapie mit Erwachsenen. Lebt mit Familie in München, arbeitet in Kassenpraxis für Psychotherapie. Behandlungsschwerpunkte: Ängste, Depressionen, Persönlichkeitsstörungen, ADHS im Erwachsenenalter.

 

 

 

 

 

Amanda Sandell

Amanda Sandell, geboren 1961 in New Jersey, USA. Dipl.-Psych., Psychologische Psychotherapeutin, Mutter. Nach dem Studium der Pädagogik (M.A.) an der Virginia Tech, Studium der Psychologie an dem J.W.-Goethe-Institut in Frankfurt. Langjährige Tätigkeit in Beratung und Training mit Schwerpunkt Interkulturelle Kompetenzen und Kommunikation. Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin am IVS mit Fachkunde VT, Gruppentherapie und Entspannungsverfahren. Co-Leiterin für Selbsterfahrungsgruppen am IVS. Sie arbeitet als Psychotherapeutin und freiberufliche Beraterin, Trainerin und Coach in Berlin und Nürnberg.

 

 

 

 

 

 

Norbert Schneider

Norbert Schneider, geb. 1962 in New York, USA. Dipl.-Psych., Dipl.-Sozialpäd., Psychologischer Psychotherapeut (VT, Ausbildung am IVS Fürth/Nürnberg, Einzel und Gruppen). Aus-/ Fortbildungen zum ACT-, FAP-, EFT- und REVT-Therapeuten. Frühere Tätigkeiten in der Jugendhilfe, Schulsozialpädagogik und psychiatrische Tagesklinik sowie als Referent u.a. für Konfliktmanagement und als Leiter einer psychotherapeutischen Ambulanz für DrogenkonsumentInnen. Aktuell: PT-Kassenpraxis in Fürth seit 2009, Supervisor, Selbsterfahrungsleiter und Dozent an verschiedenen VT-Instituten. Workshops/Fortbildungen, kollegiale Supervision und Veröffentlichungen zu den kontextuellen Verhaltenstherapien: ACT (Akzeptanz- und Commitment Therapie) und FAP (Funktional-Analytische Psychotherapie).

Besondere Interessen & Schwerpunkte: ACT (Fördern einer akzeptanz-basierten Selbstbeziehung sowie einer werte-bezogenen Lebensgestaltung); FAP (Gestaltung einer emotional intimen therapeutischen Beziehung und egalitären therapeutischen Haltung sowie der Umgang mit herausfordernden interaktionellen Situationen); integrative Psychotherapie (z.B. Integration von psychodynamischen Konzepten wie Abwehr, gegenseitige Übertragung, verborgene Motive); Beziehungs- und sog. „Persönlichkeitsstörungen“; Philosophie/Spiritualität, alternative Lebensweisen und Musik.

 

 

 

 

Helen Sommerer

Helen Sommerer, Dr. med., Jahrgang 1980. Studium der Humanmedizin an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Weiterbildung zur Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -Psychotherapie am Universitätsklinikum Erlangen und im Klinikum Nürnberg (Schwerpunkte Psychosomatik und Akutpsychiatrie des Kindes- und Jugendalters). Achtsamkeitsbasierte Selbsterfahrung bei Dres. Mösler/Poppek. Seit 2016 hauptberuflich tätig und in kontinuierlicher Selbsterfahrung als Mutter mittlerweile zweier Kinder. Seit 2017 angestellte Fachärztin im Mangold-Praxisteam Herrieden. Langjährige Achtsamkeitspraxis (u.a. Ashtanga-Yoga-Lehrerin nach der Methode von Dr. R. Steiner, in Ausbildung zum Trainer für Mindful Compassionate Parenting). Co-Leiterin für Selbsterfahrung am IVS. Interessensschwerpunkte: Achtsamkeit und (Selbst-)Mitgefühl in der Psychotherapie, Bodymind, Arbeit mit dem inneren Kind.

 

 

 

 

 

 

Selbsterfahrungsleiter Philipp Stang

Philipp Stang

Philipp Stang, Dr. phil., M.A., M.A., ist Co-Leiter für Selbsterfahrungsgruppen am staatlich anerkannten Institut für Verhaltenstherapie, Verhaltensmedizin und Sexuologie Nürnberg. Ausbildung am IVS zum Psychotherapeuten für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, IVS Nürnberg, Zusatzausbildungen: Curriculum Sexualtherapie (IVS), zertifizierter Präventionsmanager – Sexuelle Übergriffe gegen Kinder & Jugendliche (I:P:Bm), zertifiziert für das BMJS 12/21 (Therapie mit Sexualtätern), Zusatzausbildung in Gruppenpsychotherapie; in eigener psychotherapeutischer und sexualtherapeutischer Praxis mit Kassenzulassung in Zirndorf tätig.

 

 

 

 

 

 

Alexandra Vogl

Alexandra Vogl, Jahrgang 1977. Studium der Psychologie in Mannheim und Regensburg. Langjährige Tätigkeit als Beraterin, Trainerin und Coach im Rahmen der Unternehmensberatung. Wechsel in die Klinische Psychologie mit Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin am IVS. Seit 2014 in eigener Praxis in Kemnath und seit Januar 2018 auch in Bayreuth zugelassen. Weiterbildung zur Traumatherapeutin bei Georg Pieper in Marburg. Interessen und Hobbies im Bereich der Achtsamkeit in unterschiedlichen Lebensbereichen zwischen Sport und Ernährung, Schwimmen, Boxen, Hundesport und Fotographie. „Achtsam sein in Beziehungen bedeutet für mich, präsent sein, sich zeigen, den anderen sehen wollen, so wie er ist. Nur dann ist eine tiefe Verbindung möglich“.

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