Selbsterfahrung am IVS

Leitung: PD Dr. Thomas Mösler und Dr. Sandra Poppek


Informationen zu den SelbsterfahrungsleiterInnen:

(Stand: 29.09.20)

Selbsterfahrungsleiter*innen des Konzeptes der „Achtsamkeitsbasierten Gruppenselbsterfahrung nach Mösler/Poppek“

Thomas Mösler, Priv.-Doz. Dr. med. Dr. med. habil., wurde 1955 in München geboren. Nach einem Doppelstudium der Humanmedizin und der Geisteswissenschaften mit den Schwerpunkten Philosophie und Psychologie (bei Prof. Matussek, Psychoanalyse; bei Prof. Brengelmann, Verhaltenstherapie) spezialisierte er sich als Arzt in den drei Fachdisziplinen Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin. 1991 erfolgte die Habilitation über das Thema suizidale Handlungen. Wissenschaftlich weitete er das Spezialgebiet seiner Habilitation über selbstaggressive Handlungen auf fremdaggressive Handlungen aus. Thomas Mösler arbeitete viele Jahre als Oberarzt an der Psychiatrischen Universitätsklinik Erlangen und errichtete die einzige universitäre Sexualmedizinische Ambulanz in Bayern. Seit Beginn seiner Tätigkeit als Arzt vor mehr als 20 Jahren betätigt er sich in der medizinischen Behandlung und psychotherapeutischen Begleitung von Schwerstkranken, Sterbenden und ihren Angehörigen. Seit 1980 und der Zusammenarbeit mit Prof. Stanislav Grof Forschungen zu Sucht, psychoaktiven Substanzen und den entsprechenden ambulanten Heilverfahren. Thomas Mösler ist lehrbefugt für Psychiatrie, Verhaltenstherapie, Psychotherapeutische Medizin, Sexualmedizin, Sexualtherapie und Psychoonkologie. Er forscht und hält an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen – Nürnberg über „Selbsterfahrung in der Verhaltenstherapie“ eine Vorlesung. Er hat das wissenschaftliche Studium zu Selbstentwicklung und Bewusstseinsaufbau, „Unity in Duality – Philosophie /Wissenschaft vom Bewusstsein – Persönliche Entwicklung und Psychotherapeutische Anwendung“ abgeschlossen und beforscht weiter Achtsamkeitspraktiken und meditative Geistesschulen auf ihre psychotherapeutische Anwendbarkeit. Seit Januar 2000 leitet er das staatlich anerkannte Institut für Verhaltenstherapie, Verhaltensmedizin und Sexuologie in Nürnberg (seit Januar 2006 zertifiziert n. ISO 9001:2008), dessen Gründungsmitglied er ist. Er ist zudem auch in freier Praxis tätig.

 

 

 

Sandra Poppek, Dr. med., geboren 1968 in Gelsenkirchen, ist Selbsterfahrungsgruppenleiterin am staatlich anerkannten Institut für Verhaltenstherapie, Verhaltensmedizin und Sexuologie Nürnberg. Sie arbeitet als als ärztliche Psychotherapeutin im IVS und der Nervenarztpraxis von Priv.-Doz. Dr. med. Dr. med. habil. Thomas Mösler und ist durch die Bayerische Gesellschaft für Verhaltenstherapie, Verhaltensmedizin und Sexuologie e. V. lehrbefugt für Sexualmedizin, Sexual- und Paartherapie sowie Psychoonkologie. Sie hat das wissenschaftliche Studium zu Selbstentwicklung und Bewusstseinsaufbau, „Unity in Duality – Philosophie/Wissenschaft vom Bewusstsein – Persönliche Entwicklung und Psychotherapeutische Anwendung“ abgeschlossen.

 

 

 

 

 

 

 


 

Daniel Abel

Daniel Abel, Jahrgang 1976 hat die Ausbildung zum Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten mit dem Schwerpunkt Verhaltenstherapie am IVS im  Jahr 2010 abgeschlossen. Seit 2011 in eigener Praxis in Passau niedergelassen. Verheiratet, drei Kinder. Traumatherapeutische Weiterbildung (u.a. EMDR) am Kindertraumainstitut in Offenburg, Lehrtherapeut und Selbsterfahrungsleiter am IVS. 2017 Ausbildung zum Supervisor (Selbstmanagementansatz) am CIP in München. Mehrjähriges Praktizieren von Naikan, Erfahrungen im Leiten von Naikankursen sowie Dzogchen-Praktizierender

 

 

 

 

 

 

Thilo Hauck

Thilo Hauck: Eigene, langjährige Erfahrungen mit Ängsten und Depressionen und die damit verbundene intensive Ursachenforschung motivierten Thilo Hauck mit 30 Jahren zum Studium der Psychologie und der anschließenden Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten am IVS. Die vielen, durchaus gut gemeinten Ansätze in Kliniken, bei Kuren und in der herkömmlichen Psychotherapie haben oft einen längeren Genesungszeitraum zu Folge und waren seiner Erfahrung nach gelegentlich zu spezifisch. Die in der Achtsamkeitsbasierten Gruppenselbsterfahrung bei Sandra Poppek und Thomm Mösler gewonnen Erkenntnisse hingegen bilden ein dauerhaftes Fundament, um einen grundlegenden Umgang mit negativen Gedanken und Gefühlen zu finden. Thilo Hauck arbeitet heute in eigener Praxis und in einer Schmerzklinik, betreibt ein Seminarhaus in der Fränkischen Schweiz, ist verheiratet, hat zwei Kinder und betreibt Achtsamkeit zum Erhalt der seelischen Gesundheit.

 

 

 

 

Selbsterfahrungsleiterin

Eva Mahkorn

Eva Mahkorn wurde am 23.10.1983 in Landsberg am Lech geboren, absolvierte das Studium des Lehramts für berufliche Schulen (Fächer Psychologie, Pädagogik und Englisch) an der Universität Bamberg mit erstem Staatsexamen und Diplom. Nach dem ersten Jahr des Referendariats entschied sie sich für einen „Kurswechsel“ und schloss die Ausbildung als Kinder – und Jugendlichenpsychotherapeutin am IVS 2015 mit der Approbation ab. Parallel begann sie mit den Zusatzqualifikationen zur Hypnotherapeutin bei der Milton Erickson Gesellschaft (MEG) und EMDR – Therapeutin (EMDRIA Deutschland). Nach ihrer Tätigkeit am Universitätsklinikum Ulm fand ihre Spezialisierung auf Jugendliche/Adoleszente statt, mit Schwerpunkt auf Essstörungen und Traumafolgestörungen. Aktuell arbeitet sie in eigener, freier Praxis in Kolbermoor sowie als Dozentin und Co–Leiterin der Selbsterfahrung am IVS.

 

 

 

Johanne Meiners

Johanne Meiners, geboren am 18.04.1975 in Dänemark, Mama von zwei Kindern, Sonderpädagogin MA. Langjährige Tätigkeit im pädagogischen Bereich mit Kindern und Jugendlichen. Seit 2010 Dozententätigkeit unter anderem für den Verein Autismus Mittelfranken. Mehrjährige Anstellung im Bereich der ambulanten Kinder- und Jugendpsychiatrie. Ausbildung zur Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin am IVS und „Achtsamkeitsbasierte Gruppenselbsterfahrung“ bei Mösler/Poppek. Seit einigen Jahren Beratung, Coaching, sowie Präventivarbeit und Konfliktmanagement in verschiedenen Schulen. Den einzelnen Menschen hinter all seinen Schichten, Facetten und Farben „richtig“ zu sehen und zu erkennen, begeistert mich und lässt mich die vielen Varianten des Menschseins in all meinem Handeln feiern!
„Man sieht nur mit dem Herzen gut.
Das Wesentliche ist für das Auge unsichtbar.“
Antoine de Saint-Exupéry

 

 

 

 

Selbsterfahrungsleiter Andreas Rachfahl

Andreas Rachfahl

Andreas Rachfahl, geb. 1966 in Nürnberg, Studium der Psychologie an der Friedrich-Alexander- Universität Erlangen-Nürnberg, Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten am IVS (Approbation 2011) und „Achtsamkeitsbasierte Selbsterfahrung“ bei Mösler/Poppek, eigene Praxis für Verhaltenstherapie und Klinische Hypnose (MEG) in Nürnberg, Zusatzqualifikationen in Sportpsychologie und Thanatologie (Curriculum Klinische Thanatologie am IVS 2008 bis 2010). Langjährige Tätigkeit als verkehrspsychologischer Gutachter und therapeutische Arbeit mit jugendlichen Gewalt- und Sexualstraftätern in der JVA Ebrach. Tätigkeitsschwerpunkt: achtsamkeitsbasierte Verfahren im Sinne der dritten Welle der Verhaltenstherapie. Jahrelange Zen-Praxis und mittlerweile Dzogchen-Praxis im Thanatologischen Seminar des IVS. Aktuell Forschung zum Thema Hypnose im Leistungssport an der Technischen Universität München. Hobby: Schlagzeug, Cajon und Kesselpauken in diversen Formationen.

 

 

 

Katharina Rühl

Katharina Rühl, Jahrgang 1977, Diplom-Psychologie-Studium an der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg, Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin am IVS 2003-2008, Weiterbildung zur Supervisorin am IVS, Selbsterfahrungsleiterin am IVS. Mehrjährige Tätigkeit in den Bereichen der Kinder- und Jugendpsychiatrie, stationären Akutpsychiatrie und ambulanten Psychotherapie mit Erwachsenen. Lebt mit Familie in München, arbeitet in Kassenpraxis für Psychotherapie. Behandlungsschwerpunkte: Ängste, Depressionen, Persönlichkeitsstörungen, ADHS im Erwachsenenalter.

 

 

 

 

 

Katharina Rühl

Katharina Rühl, Jahrgang 1973, verheiratet, zwei Kinder. Diplom-Psychologie-Studium an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau. Berufliche Erfahrung als Psychologin in der Frühförderung, Entwicklungsgutachten und therapeutische Arbeit mit Kindern und ihren Familien. Langjährige diagnostische und beratende Tätigkeit in einer Kinder- und Jugendarztpraxis. Arbeit als insoweit erfahrene Fachkraft in Kindergärten zur Sicherstellung des Schutzauftrages. Ausbildung zur Kinder- und Jugendlichen­psycho­therapeutin am IVS. Therapeutisch tätig in einer Kinder- und Jugendpsychiatrischen Praxis in Nürnberg. Die Sichtweisen und Übungen aus der „achtsamkeitsbasierten Gruppenselbsterfahrung“ bei Mösler/Poppek sind aus ihrem therapeutischen Arbeiten nicht wegzudenken. Ihr Interesse gilt der Aussöhnung mit dem eigenen Gefühlserleben. Therapieerfolg soll auch daran spürbar werden, dass sich körperliche Missempfindungen als Begleiter jeden seelischen Leides in der Therapie unmittelbar auflösen.

 

 

 

Amanda Sandell

Amanda Sandell, geboren 1961 in New Jersey, USA. Dipl.-Psych., Psychologische Psychotherapeutin, Mutter. Nach dem Studium der Pädagogik (M.A.) an der Virginia Tech, Studium der Psychologie an dem J.W.-Goethe-Institut in Frankfurt. Langjährige Tätigkeit in Beratung und Training mit Schwerpunkt Interkulturelle Kompetenzen und Kommunikation. Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin am IVS mit Fachkunde VT, Gruppentherapie und Entspannungsverfahren. Co-Leiterin für Selbsterfahrungsgruppen am IVS. Sie arbeitet als Psychotherapeutin und freiberufliche Beraterin, Trainerin und Coach in Berlin und Nürnberg.

 

 

 

 

 

 

Selbsterfahrungsleiter Philipp Stang

Philipp Stang

Philipp Stang, Dr. phil., M.A., M.A., ist Co-Leiter für Selbsterfahrungsgruppen am staatlich anerkannten Institut für Verhaltenstherapie, Verhaltensmedizin und Sexuologie Nürnberg. Ausbildung am IVS zum Psychotherapeuten für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, IVS Nürnberg, Zusatzausbildungen: Curriculum Sexualtherapie (IVS), zertifizierter Präventionsmanager – Sexuelle Übergriffe gegen Kinder & Jugendliche (I:P:Bm), zertifiziert für das BMJS 12/21 (Therapie mit Sexualtätern), Zusatzausbildung in Gruppenpsychotherapie; in eigener psychotherapeutischer und sexualtherapeutischer Praxis mit Kassenzulassung in Zirndorf tätig.

 

 

 

 

 

 

 

Alexandra Vogl

Alexandra Vogl, Jahrgang 1977. Studium der Psychologie in Mannheim und Regensburg. Langjährige Tätigkeit als Beraterin, Trainerin und Coach im Rahmen der Unternehmensberatung. Wechsel in die Klinische Psychologie mit Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin am IVS. Seit 2014 in eigener Praxis in Kemnath und seit Januar 2018 auch in Bayreuth zugelassen. Weiterbildung zur Traumatherapeutin bei Georg Pieper in Marburg. Interessen und Hobbies im Bereich der Achtsamkeit in unterschiedlichen Lebensbereichen zwischen Sport und Ernährung, Schwimmen, Boxen, Hundesport und Fotographie. „Achtsam sein in Beziehungen bedeutet für mich, präsent sein, sich zeigen, den anderen sehen wollen, so wie er ist. Nur dann ist eine tiefe Verbindung möglich“.

 

 

 

 

Selbsterfahrungsleiter*innen mit anderen Selbsterfahrungsausrichtungen bzw. -konzepten

 

Wolfgang Beth

Wolfgang Beth

Wolfgang Beth, Dipl.-Psych., Psychologischer Psychotherapeut in eigener Praxis für Verhaltenstherapie und Neuropsychologie in Nürnberg tätig. Zuvor langjährige Kliniktätigkeit in Neurologie und Rehabilitation. Lehrtherapeut, Selbsterfahrungsleiter und Supervisor und Dozent (für VT Erwachsene, Gruppentherapie, Schematherapie). Interessensschwerpunkte: Selbstwertstörungen, soziales Kompentenztraining, Cluster-C Persönlichkeitsstörungen, Krankheitsverarbeitung, Neuropsychologie. Ausbildungsermächtigung der International Society of Schematherapy.
Veröffentlichung: Beth, W., Jacobs, G. & Ullrich, C. (2017). Schematherapie in der VT-Selbsterfahrung. In: T. Mösler, S. Poppek, J. Kemper, A. Rose & W. Dorrmann (Hrsg.), Der Blick auf sich selbst – Selbsterfahrung in der Psychotherapie (223-253). Tübingen: Psychotherapie-Verlag

 

 

 

 

 

Selbsterfahrungsleiter

Dr. Franz Dumbs

Franz Dumbs, Dr. phil., Dipl. Psych., Jahrgang 1958, Psychologischer Psychotherapeut, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut Verheiratet, vier Kinder Studium an der Otto Friedrich Universität Bamberg mit Abschluß Diplom-Psychologie sowie Deutsch und Schulpsychologie (1. Staatsexamen), Promotion zum Thema „Humor in der Psychotherapie“, Verhaltens- und Familientherapeut, in eigener Praxis tätig (Therapie mit Erwachsenen, Kinder und Jugendlichen -Supervision -Selbsterfahrung -Fortbildung). „Lebensnahe, lebendige Gestaltung der Therapie mit kreativen, humorvollen Akzenten ist mir schon immer ein wichtiges Anliegen. Eher nüchtern-wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Thema Humor in der Therapie im Rahmen meiner Promotion.“
Veröffentlichung: Dumbs, F. & Irmisch, R. (2017). Selbsterfahrung – Lebenslang? Eine Einladung. In: T. Mösler, S. Poppek, J. Kemper, A. Rose & W. Dorrmann (Hrsg.), Der Blick auf sich selbst – Selbsterfahrung in der Psychotherapie (255-283). Tübingen: Psychotherapie-Verlag

 

 

 

 

Regina Irmisch

Regina Irmisch, geb. 1960 bei Prag/Tschechien. Dipl.-Psych.(Univ. Freiburg), Psychologische Psychotherapeutin (VT). Frühere Tätigkeiten in den Bereichen Psychiatrie, Medizinische Psychologie und Transplantationsmedizin, sowie in der Krisenhilfe.
Aktuell: Kassenärztliche Zulassung (Einzelne und Gruppen) in Bamberg seit 2003, heute im Rahmen einer Gemeinschaftspraxis. Supervisorin und Lehrtherapeutin in der Aus- und Weiterbildung insbesondere Psychologischer Psychotherapeutinnen.
Kontinuierliche eigene Aus- und Fortbildung in verschiedenen Verfahren der humanistischen Psychotherapie, VT und Verfahren der sog. Dritten Welle VT.
Geprägt von grundlegenden Ideen der humanistischen Psychotherapie, beheimatet in der Verhaltenstherapie, mit lebhaftem Interesse an Schematherapie und kontextuellen Verhaltenswissenschaften.

Veröffentlichung: Dumbs, F. & Irmisch, R. (2017). Selbsterfahrung – Lebenslang? Eine Einladung. In: Mösler, T., S. Poppek, J. Kemper, A. Rose & W. Dorrmann (Hrsg.), Der Blick auf sich selbst – Selbsterfahrung in der Psychotherapie (255-283). Tübingen: Psychotherapie-Verlag

 

 

 

 

Jörg Mangold

Jörg Mangold, Jahrgang 1963, verheiratet, 4 Kinder, Ärztlicher Psychotherapeut, Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie, tätig in eigener Praxis; KJPP mit sozialpsychiatrischem Team seit 2001 und Psychotherapie für Erwachsene, Psychotherapieausbildung an der Philips-Universität Marburg: Fachkunde Tiefenpsychologie und Verhaltenstherapie; Familientherapie bei Prof. Mattejat, Marburg. Lehrtherapeut, Dozent, Supervisor, Selbsterfahrungsleiter am IVS und anderen Instituten (TP und VT), langjährige Supervisionstätigkeit in der Jugendhilfe, Schulen und Kliniken. Dozent im Hochschullehrgang „Achtsamkeit in Bildung, Beratung und Gesundheitswesen“ an der KPH Wien/Krems, Dozent in der Ausbildung von Achtsamkeitslehrern.
Ausgebildeter Lehrer in folgenden achtsamkeitsbasierten Verfahren:
MBSR (Mindfulness-Based Stress-Reduction), MSC (Mindful Self Compassion), MBCT (Mindfulness Based Cognitive Therapy), MBCL (Mindfulness-Based Compassionate Living) Mindful Parenting und MYmind (Achtsamkeitstraining für Jugendliche mit ADHS/Autismusspektrum) CFT (Compassion-Focused Therapy) „Advanced Skills“, PNT – Positive Neuroplastizität, Positive Psychologie, Practitioner – EUPPA-certified.
Eigene Entwicklung: MCP Mindful Compassionate Parenting, hier auch Ausbilder und Teacher Trainer.
Ich sehe meine Aufgabe darin, Räume für Entwicklung und Entfaltung zu schaffen und zu halten. Ressourcenorientierung und Respekt sind zentrale Werte. Ich greife sehr gerne auf achtsamkeits- und mitgefühlsbasierte Methoden zurück, insbesondere Selbstmitgefühl sowie Elemente der Positiven Psychologie.
Veröffentlichung: „Wir Eltern sind auch nur Menschen! Selbstmitgefühl zwischen Säbelzahntiger und Smartphone.“ Arbor Verlag 2018, Ein Selbsthilfebuch für Eltern

 

 

 

 

Claudia Ondrejtschak

 

Claudia Ondrejtschak, geb. 1970. Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, verheiratet, ein Kind. Studium der Erziehungswissenschaften und Germanistik an der Julian Maximilians Universität Würzburg. Ausbildung zur Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin am IVS. Fortbildungen: Klinische Hypnose (Milton-Erickson-Gesellschaft für klinische Hypnose; MEG). Supervisorin (verhaltenstherapeutisch fundierte Psychotherapie am IVS). Frühere Tätigkeiten: Pädagogische Leitung, Beratung, Einzelfallhilfe mit besonders benachteiligten, psychisch kranken Jugendlichen und deren Familien Supervision von pädagogischen Teams in Institutionen. Aktuell: Praxis mit Kassenzulassung in Zirndorf (seit 2011). Supervisorin, Lehrtherapeutin, Dozentin an verschiedenen VT-Instituten, Selbsterfahrungsleiterin. Therapeutin zu sein, ist für mich die Möglichkeit, die Heldenreise meiner PatientInnen mit respektvoller Neugier ein Stück zu begleiten und einen Raum zu schaffen, der es ihnen ermöglicht, Veränderungen zu wagen und Potenziale zu manifestieren.

 

 

 

 

 

Susanne Rosenthal

Susanne Rosenthal, geb. 1977 in Regensburg. Dipl.-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin. Verheiratet, zwei Töchter. Studium der Psychologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen und der Universität Regensburg. Weiterbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin in Verhaltenstherapie an der BAP in München (Approbation 2005) und zur verhaltenstherapeutisch orientierten Supervisorin am IFKV Bad Dürkheim (2013). Mehrjährige Tätigkeit in den psychosomatischen Schön-Kliniken Roseneck und Berchtesgadener Land, dabei u.a. Leitung und Weiterentwicklung von gruppentherapeutischen Behandlungskonzepten. Seit 2008 in eigener Praxis im Landkreis Fürth (Veitsbronn) tätig. Supervisorin, Lehrtherapeutin, Dozentin und Selbsterfahrungsleiterin an verschiedenen Ausbildungsinstituten. Interessensschwerpunkte: Schematherapie und ACT, Behandlung von PatientInnen mit Essstörungen, Angststörungen und Traumafolgestörungen.

 

 

 

 

 

Norbert Schneider

Norbert Schneider, geb. 1962 in New York, USA. Dipl.-Psych., Dipl.-Sozialpäd., Psychologischer Psychotherapeut (VT, Ausbildung am IVS Fürth/Nürnberg, Einzel und Gruppen). Aus-/ Fortbildungen zum ACT-, FAP-, EFT- und REVT-Therapeuten. Frühere Tätigkeiten in der Jugendhilfe, Schulsozialpädagogik und psychiatrische Tagesklinik sowie als Referent u.a. für Konfliktmanagement und als Leiter einer psychotherapeutischen Ambulanz für DrogenkonsumentInnen. Aktuell: PT-Kassenpraxis in Fürth seit 2009, Supervisor, Selbsterfahrungsleiter und Dozent an verschiedenen VT-Instituten. Workshops/Fortbildungen, kollegiale Supervision und Veröffentlichungen zu den kontextuellen Verhaltenstherapien: ACT (Akzeptanz- und Commitment Therapie) und FAP (Funktional-Analytische Psychotherapie).

Besondere Interessen & Schwerpunkte: ACT (Fördern einer akzeptanz-basierten Selbstbeziehung sowie einer werte-bezogenen Lebensgestaltung); FAP (Gestaltung einer emotional intimen therapeutischen Beziehung und egalitären therapeutischen Haltung sowie der Umgang mit herausfordernden interaktionellen Situationen); integrative Psychotherapie (z.B. Integration von psychodynamischen Konzepten wie Abwehr, gegenseitige Übertragung, verborgene Motive); Beziehungs- und sog. „Persönlichkeitsstörungen“; Philosophie/Spiritualität, alternative Lebensweisen und Musik.

 

 

 

Helen Sommerer

Helen Sommerer, Dr. med., Jahrgang 1980. Studium der Humanmedizin an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Weiterbildung zur Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -Psychotherapie am Universitätsklinikum Erlangen und im Klinikum Nürnberg (Schwerpunkte Psychosomatik und Akutpsychiatrie des Kindes- und Jugendalters). Achtsamkeitsbasierte Selbsterfahrung bei Dres. Mösler/Poppek. Seit 2016 hauptberuflich tätig und in kontinuierlicher Selbsterfahrung als Mutter mittlerweile zweier Kinder. Seit 2017 angestellte Fachärztin im Mangold-Praxisteam Herrieden. Langjährige Achtsamkeitspraxis (u.a. Ashtanga-Yoga-Lehrerin nach der Methode von Dr. R. Steiner, in Ausbildung zum Trainer für Mindful Compassionate Parenting). Co-Leiterin für Selbsterfahrung am IVS. Interessensschwerpunkte: Achtsamkeit und (Selbst-)Mitgefühl in der Psychotherapie, Bodymind, Arbeit mit dem inneren Kind.

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