MEG Klinische Hypnose Abstracts



Fortbildung in Klinischer Hypnose / Hypnotherapie (KliHyp)

Abstracts für die C-Kurse: Anwendungskurse

Zielsetzung: In den Anwendungskursen (C-Seminare) sollen die TeilnehmerInnen eigene Schwerpunkte setzen und Praxiskenntnisse in unterschiedlichen Anwendungsbereichen erwerben.

Folgende Seminare wurden an der MEG-Regionalstelle Nürnberg/Fürth bisher angeboten. Die Planung erfolgt je nach Bedarf und Nachfrage.

(Stand: 24.9.14)

C (1) Akute und chronische Schmerzen. Leitung: Dipl.-Psych. Dr. Burkhard Peter

Die klinische Hypnose/Hypnotherapie gehört (zusammen mit ihrem Vorläufer, dem Mesmerismus/Animalischen Magnetismus), zu den ältesten und – unter bestimmten Voraussetzungen – effektivsten Methoden psychologischer Schmerzkontrolle. Im Seminar werden Indikation und Kontraindikation für hypnotische Schmerzkontrolle, für symptom- und problemorientiertes Vorgehen erörtert und dann einige spezifische Techniken zur hypnotherapeutischen Schmerzkontrolle, insbesondere die Strategien zur Konstruktion und Modifikation von Schmerzgestalt und Symptomträger, demonstriert, praktisch eingeübt und in ihrer Anwendung diskutiert. Die Bereitschaft der Teilnehmer zu aktiver Selbsterfahrung in den verschiedenen hypnotischen Techniken ist sowohl bei den Demonstrationen wie auch bei den Übungen wünschenswerte Voraussetzung.
Lieteratur: Peter, B. (2003). Hypnose. In H.-D. Basler, C. Franz, B. Kröner-Herwig, & H.P. Rehfisch (Hrsg.), Psychologische Schmerztherapie. Berlin: Springer.
Peter, B. (1998). Möglichkeiten und Grenzen der Hypnose in der Schmerzbehandlung. Der Schmerz, 12, 179-186.
Revenstorf, D. & Peter, B. (Hrsg.) (2001). Hypnose in Psychotherapie, Psychosomatik und Medizin. Heidelberg: Springer. siehe www.MEG-Stiftung.de (darin die speziellen Kapitel über Schmerzkontrolle)

C (2) Hypnotherapie bei Depression. Leitung: Dipl.-Psych. Ortwin Meiss

Depressionen gehören zu den am häufigsten zu behandelnden Symptomen in der Psychotherapie. Depressive Klienten sind gleich- wohl für viele Therapeuten schwierige und lästige Klienten, die viel klagen und wenig Ansatzpunkte für therapeutische Interventionen liefern. Die Angebote des Therapeuten verhallen oft ohne Wirkung oder werden entwertet: “Bringt alles nichts, hat nichts genützt, Sie können mir auch nicht helfen”. Viele finden es ermüdend mit Depressiven zu arbeiten und fühlen sich nach der Sitzung geschlaucht und ausgelaugt.
Das Seminar bietet hypnotherapeutische Techniken, die zur Behandlung von Depressionen eingesetzt werden können, und Strategien für den Therapeuten, um sich selbst davor zu schützen, in den Sog des Depressiven zu geraten und sich bei der Arbeit mit Depressiven erschöpft und ausgebrannt zu fühlen. Frei nach Ericksons Devise: “don`t work harder than the client.”
Inhalte werden unter anderem sein: Was tun, wenn – a) der Klient keine Begründung für die depressiven Gefühle angeben kann (“eigentlich habe ich ja alles”) oder einen lähmt mit Generalisierungen (“hat ja doch alles keinen Sinn”) b) der Klient keine Verantwortung für seine Situation übernimmt und sich beständig als Opfer wahrnimmt c) der Klient klagt und ambivalent gegenüber Veränderungen ist und Vorschläge des Therapeuten ablehnt oder boykottiert d) ohne Hoffnung auf Veränderung ist und keine Perspektiven entwickeln kann e) mit Suizid droht Das Seminar zeigt Methoden und Techniken zur Veränderung von depressionsfördernden Einstellungen und Barrieren und Wege aus der Problemtrance und vermittelt, wie Klienten zu einem kreativen Umgang mit Niederlagen, Misserfolgen und Rückschlägen angeregt werden. Zentral ist ein grundlegendes Verständnis der Depression als Ansammlung emotionaler Minuskonten. Ein Konzept das psychoanalytisches Wissen und kognitive sowie verhaltenstherapeutische Ansätze mit hypnotherapeutischer Praxis integriert.
Seminarleiter: Dipl.-Psych. Ortwin Meiss leitet das Milton Erickson Institut in Hamburg und arbeitet als Psychotherapeut in eigener Praxis.

C (3) Medizinische Hypnose – Kompakt! Hypnotherapeutische Strategien bei Allergien, Tinnitus, Schmerz & Co.. Leitung: Dipl.-Psych. Stefan Junker

Hypnotherapeutische Techniken erweisen sich schon sehr lange gerade bei „klassisch“ medizinischen Einsatzgebieten als sehr erfolgreich. Der „Erfinder“ des Namens „Hypnose“ war ein Augenarzt namens James Braid, er wandte hypnotische Trance bei augenärztlichen Verrichtungen an. Heute wird Hypnose bei vielen medizinischen Indikationen – angefangen von zahnärztlichen Behandlungen bis hin zur Rehabilitation von Schlaganfallpatienten – sehr erfolgreich eingesetzt. Im Workshop wird das Knowhow zum Einsatz Erickson`scher, hypnotherapeutischer Strategien bei häufigen medizinischen Anlässen vermittelt. Folgende Themen werden im Workshop behandelt: Chronischer und akuter Schmerz, Tinnitus, hypnotherapeutische Immunmodulation, Arbeit mit Schlaganfallpatienten, hypnotherapeutische Begleitung medizinischer Eingriffe. Es wird Live-Demonstrationen und Videobeispiele geben, sowie Raum für das Einüben effizienter und maßgeschneiderter med-hyp Strategien und das Einbringen eigener Anliegen.

C (4) Bearbeitung von Träumen. Leitung: Dr. Elsbeth Freudenfeld und Prof. Dr. Dirk Revenstorf, Universität Tübingen

Träume sind ein Teil unserer kognitiven Verarbeitung. Sie benutzen eine andere Repräsentation als unsere gewöhnliche Sprache. Sie verwenden Bilder und Symbole in einer Form, die vermutlich phylogenetisch älter ist als die Sprache selbst. Traumanalyse stellt daher eine sinnvolle Ergänzung der kognitiven Therapie dar. Davon ausgehend, dass Träume der Abgleich von Tagesinformationen mit den schon gelernten Bewältigungsstrategien darstellen, gewähren sie einen nützlichen Einblick in die Themen und Verarbeitungsmechanismen, die für das Individuum momentan entscheidend sind. Für die therapeutische Arbeit lassen sich daraus Informationen und Ansatzpunkte für die therapeutische Begleitung des Veränderungsprozesses ableiten. Die Traumbearbeitung, die in diesem Seminar diskutiert wird basiert auf Methoden der Jungschen Traumanalyse und der Gestalttherapie. Außerdem werden die empirischen Grundlagen des Träumens erläutert. Teilnehmer mögen bitte mindestens einen (alten oder neuen) Traum von sich zur Bearbeitung mitbringen und einen von einer anderen (nicht-teilnehmenden) Person: Klient oder Bekannte(r).
Literatur:
Adam, KU (2000)Therapeutisches Arbeiten mit Träumen, Heidelberg: Springer
Freud S (1961) Die Traumdeutung. Frankfurt/M: Fischer
Hall JA (1982) Arbeit mit Träumen in Klinik und Praxis. Paderborn: Junfermann
Jung CG (1990) Traum und Traumdeutung. München: dtv
Winson J (1986) Auf dem Boden der Träume. Weinheim Basel: Beltz
Wolf, FA (1997) Physik der Träume. Berlin: Biblos Verlag
Zimmer DE (1986) Schlafen und Träumen. Die Nachtseite unseres Lebens. Frankfurt: Ullstein

C (5) Glücksfaktor Schlaf – mit Hypnotherapie Schlafstörungen bewältigen. Leitung: Priv. Doz. Dr. rer. nat. Dipl.-Psych. Angelika A. Schlarb

Wer kennt das nicht: man wälzt sich nachts im Bett und kann nicht einschlafen oder nicht wieder in den Schlaf finden. Die Minuten werden zu Stunden und die Probleme des Tages werden größer und größer und füllen den gesamten Raum aus. Dies sind typische Symptome eines Insomnikers und auch vielen Personen in Stresssituationen nicht fremd. Rund ein Viertel der Bevölkerung leidet unter aus medizinischer Sicht behandlungsbedürftigen Schlafstörungen. Abgesehen von Einschränkungen wie Unkonzentriertheit und Leistungsminderungen können chronifizierte Schlafprobleme zu psychischen Beeinträchtigungen wie Depressionen führen. So zeigt sich meist früh eine Schlafproblematik, in Folge dessen sich manchmal auch Jahre später eine Psychische Störung ergibt. Daher sind Schlafprobleme als frühzeitige Symptomatik sehr ernst zu nehmen. Auch ein nicht geringer Anteil von Suizidversuchen und vollendeten Suiziden ist – selbst bei vorhandener psychischer Störung – auf den Schlaf als ausschlaggebenden Faktor zurückzuführen. Schwerpunkt dieses Seminars ist neben der Vermittlung eines multimodalen Kombinationsprogrammes bei Insomnien vor allem auch das Entwickeln von eigenen Metaphern für Schlafstörungen (Insomnien, Parasomnien etc.). Neben einer allgemeinen Einführung in das Thema Schlaf und Schlafstörungen soll vor allem eine mögliche sinnvolle Diagnostik sowie das Kombinationsprogramm vorgestellt und anhand von Übungen durchgeführt werden. Besonders das hypnotherapeutische Vorgehen (Reframing, Arbeit mit Metaphern und Bildern, Ankern von Ressourcen etc.) wird detailliert erläutert und ausführlich geübt.

C (6) Schuld, Schuldgefühl und schlechtes Gewissen. Leitung: Dipl.-Psych. Ortwin Meiss

Schuldgefühle können permanenten Stress und Überforderung, Schlaflosigkeit und sexuelle Störungen auslösen, ein wesentlicher Grund für Schwellenängste, Zwänge und soziale Ängste sein und Genussunfähigkeit, Selbstboykott und Erfolglosigkeit zur Folge haben. Schuldgefühle erweisen sich zudem oft als ausgesprochen hartnäckig gegenüber therapeutischen Veränderungsversuchen. Die betroffenen Klienten sehen zwar ein, dass sie nicht schuld sind, das ändert jedoch oft wenig an den Gefühlen.
In diesem Workshop werden hypnotherapeutische Strategien und Methoden vorgestellt, die auf eine schnelle und elegante Weise tief greifende Veränderungen und neue Sichtweisen des Klienten ermöglichen. Darüber hinaus wird ein genaues Verständnis über die Entstehung von Schuldgefühlen und schlechtem Gewissen angestrebt, wobei entwicklungspsychologisches und familientherapeutisches Wissen integriert wird. Verschiedene Formen der Schuld und der Versuche, mit ihnen umzugehen und sie zu kompensieren werden beschrieben.
Inhalte werden u.a. sein. • Schuld und Attribution • das Prinzip des Ausgleichs / die Bringschuld • Tauschgeschäfte mit den Mächten des Himmels • Rache, Strafe und Schuld • Gerechte, moralische Schuld und Schuldausgleich • Bindung durch Schuld / vergebliche Ausgleichsbemühungen • Übernommene oder stellvertretene Schuld • Schuld durch Verletzung der familiären Ordnung durch aufgezwungene Koalitionen • Arbeit mit Personen, die unter einer “Existenziellen Schuld“ leiden (wegen Dir habe ich heiraten müssen!) • Schuld u.Berufswahl /die Motivation helfende Berufe zu ergreifen
• Arbeit mit inneren Dialogen u. der Gewissenstimme / Introjekte • Entwicklung des Gewissens / Gewissen u. Gruppenzugehörigkeit • schlechtes Gewissen u. Selbstbestrafungstendenzen
Es wird erläutert, wie man mit Klienten arbeitet, die sich wirklich schuldig gemacht haben, und mit Personen umgeht, die ohne Schuldgefühle andere ausbeuten und betrügen (Psychopathen). Der Unterschied zwischen Schuld und Verantwortung, sowie zwischen – verzeihen und die Schuld streichen – wird deutlich gemacht.
C (7) Hypnotherapeutische Raucherentwöhnung – Das Tübinger Programm. Leitung: Dr. rer. nat. Dipl.-Psych. Cornelie C. Schweizer

In diesem Seminar wird ein an mehreren Studien mit 150 Probanden evaluiertes und erwiesenermaßen erfolgreiches Raucherentwöhnungsprogramm für Gruppen und Einzelpersonen vermittelt. Die Besonderheit der Vorgehensweise liegt dabei vor allem in der Fokussierung auf die Ressourcen der Klienten, welche es ermöglicht, ohne aversive Suggestionen zu arbeiten. Wichtig ist außerdem die Kombination und explizite Nutzung unterschiedlicher Therapiekonzepte bei gleichzeitiger Berücksichtigung der physiologischen Suchtkomponente. Die Gestaltung des Seminars erfolgt praxisorientiert mit Demonstrationen, sofern rauchmüde Teilnehmende anwesend sind, die sich mit hypnotherapeutischer Hilfe von der Zigarette verabschieden möchten.
Für Kolleginnen und Kollegen, die mit der hypnotherapeutischen Arbeit nach Milton Erickson Erfahrung haben, bietet die Veranstaltung alles nötige Handwerkszeug, um nach der vorgestellten Methode hypnotherapeutische Raucherentwöhnungskurse in der Gruppe oder Einzeltherapien anzubieten. Mit Hypnose unerfahrene Teilnehmende können die nicht-hypnotherapeutischen Interventionen für ihre Klienten anwenden, das Seminar als Einführung ins hypnotherapeutische Arbeiten nutzen und (bei Bedarf) im Verlauf des Seminars selber aufhören, zu rauchen!
Im Seminarpreis inbegriffen ist ein Manual mit Suggestionen und Ablaufschemata.

C (8) Trauer und Verlust. Leitung: Dipl.-Psych. Ortwin Meiss

Menschen, die unter Verlustereignissen wie dem Tod eines Elternteils, eines Kindes oder eines nahen Verwandten leiden oder den Verlust von körperlicher Unversehrtheit oder wichtigen Lebensinhalten beklagen, brauchen eine besondere therapeutische Hilfe. In diesem Seminar werden praktische therapeutische Strategien für die Begleitung und Bewältigung von Trauer- und Verlustereignissen vermittelt. Darüber hinaus werden hilfreiche Ansätze zur Begleitung Sterbender dargestellt. Themen des Seminars werden sein:
• Missglückte und gelungene Verarbeitung von Verlusten und spezifische Probleme dabei
• Sich nicht trennen wollen
• Nicht verzeihen wollen
• Auf Wiedergutmachung bestehen
• (Therapeutische) Begleitung von Trauerprozessen
• Zeitliche und inhaltliche Prozesse in Trauerphasen
• Therapeutische Arbeit mit Trauerritualen
• Veränderung der inneren Repräsentation von Verstorbenen
• Nutzung der verstorbenen Person als inneren Ratgeber und Ressource
• Tod, Abschiednehmen und Sterbebegleitung
• Arbeit mit Geschichten und Metaphern
Die therapeutischen Strategien und Methoden werden demonstriert und geübt. Videomaterial zum Thema ist vorhanden. Für die konkrete therapeutische Anwendung gibt es Arbeitsmaterial und ein Manual von hilfreichen Metaphern und Geschichten zum Thema.

C (9) Der hypnotherapeutische Werkzeugkasten. Leitung: Pract. med. FA Christian Schwegler (Basel)

Zielsetzung: Nach Abschluss der hypnotherapeutischen Grundausbildung gibt es ein großes Angebot an Fortbildungsmöglichkeiten zu verschiedenen Krankheiten, in denen hypnotherapeutische Interventionen im direkten Bezug auf eine bestimmte Störung beschrieben werden. In diesem Seminar wird das Pferd einmal von der anderen Seite aufgezäumt und Techniken verschiedener Therapeuten zu einem Workshop zusammen gefasst, um die Möglichkeiten, die sich aus diesen verschiedenen Ansätzen ergeben, aufzuzeigen und gerade dem „jungen“ Hypnosetherapeuten einen Werkzeugkasten an die Hand zu geben, mit dem er einen guten Einstieg in die Praxis bekommt.
Inhalt: Erlernen verschiedener hypnotherapeutischer Induktionen und Interventionen. Hierzu gehören Techniken zu Ideomotorik, Symptomobjektivierung, Arbeit mit Stellvertretern, Zeitprogression und Affektarbeit. Außerdem wird besonderes Augenmerk auf Chancen und Fallstricke im Erstgespräch gelegt und eine Technik zum Erlernen von Selbsthypnose vorgestellt. – Das Seminar stellt rund ein Dutzend verschiedene hypnotherapeutische Techniken vor. Diese werden seitens des theoretischen Hintergrundes, der Zielsetzung und der Durchführung besprochen und jeweils anhand von Fallbeispielen vertieft. Der Fokus liegt auf der frühen Phase einer hypnotherapeutischen Behandlung, in der es dem Patienten teilweise noch schwer fällt in Trance zu gehen oder in Therapie zu kommunizieren. Es werden verschiedene Entspannungstechniken vorgestellt, Symptomobjektivierungen z. B. für die Therapie von Schmerzen oder Tinnitus gezeigt und eine Einführung in die Arbeit mit Stellvertretern dargestellt. Zusätzlich werden die Induktionsverfahren und Techniken zum größten Teil auch praktisch in der Gruppe oder als 2er-Übung durchgeführt um das theoretisch gelernte sofort praktisch umzusetzen. – Die Teilnehmer erhalten zum Abschluss ein Skript mit den Zusammenfassungen des Gelernten und Anleitungen zu den vorgestellten Techniken um diese möglichst zeitnah in der Praxis umsetzen zu können. Zielgruppe: Fachpersonen aus den Bereichen Medizin, Psychotherapie, Coaching und Psychosomatik. Voraussetzung: Erfahrungen in Hypnotherapie wünschenswert, aber nicht Bedingung

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